Racketlon startet mit den IWT Vienna Classics

Christine Seehofer, eine der Sieganwärterinnen beim internationalen Turnier in Wien. - Foto: Racketlon Verband
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RACKETLON. Welt- und Europameister Jesper Ratzer verpasste den Nennschluss zum traditionellen IWT Vienna Classics.

Die internationale Racketlonsaison beginnt traditionell bei den IWT Vienna Classics. Vom 2. bis 3. Januar steht Wien im Zeichen des Schlägervierkampfs aus Tischtennis, Badminton, Squash und Tennis. Österreichs Elite möchte mit Siegen ins neue Jahr starten, die Setzliste der Herren wird von Michi Dickert vor Lukas Windischberger angeführt. In Abwesenheit des Weltranglistenersten Jesper Ratzer aus Dänemark soll ein Heimsieg eingefahren werden. Bei den Damen ist die Niederösterreicherin Christine Seehofer die Nummer eins, sie hat mit der ehemaligen Weltmeisterin Lilian Druve aus Schweden und der starken Britin Izzy Tyrrell, sowie Österreichs Nummer zwei Bettina Bugl jedoch starke Konkurrenz.


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Weltmeister auf Warteliste

Eigentlich hätte Welt- und Europameister Ratzer in Wien antreten wollen, jedoch fiel seine Entscheidung zu spät. Den Nennschluss zwei Wochen vor Turnierbeginn verpasste der Däne, zwei Tage zu spät fragte er per SMS um eine Ausnahme an. Laut Statuten des Internationalen Racketlon-Verbands ist die Nennung nach Übermittlung der Spielerliste nicht mehr möglich, Ratzer nimmt daher einen Platz auf der Warteliste ein. Im Falle einer Absage im Elite-Feld könnte er nachrücken; doch das würde der Veranstalter nicht so gerne sehen. „Für den Weltmeister gelten die Regeln, wie für jeden anderen auch. Wir würden uns mehr über einen Heimsieg freuen, als über einen Sieg von Ratzer, wenn er jetzt doch noch spielen darf“, so Turnierleiter Marcel Weigl.


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