Für Tina Zeltner ist die WM bereits zu ende Themen:Judo Tina Zeltner (re./JC Wimpassing) in der WM ausgewchieden. Foto: Facebook Von: Heinz Harauer 26. August 2015 JUDO. Für beide österreichischen 57-kg-Asse, der Oberösterreicherin Sabrina Filzmoser und der Niederösterreicherin Tina Zeltner, ist bei der Judo-WM in Astana (KAZ) vorzeitig Endstation. Für beide österreichischen 57-kg-Asse, Sabrina Filzmoser und Tina Zeltner, ist bei der Judo-WM in Astana (KAZ) vorzeitig Endstation. Während Filzmoser bei ihrem letzten WM-Auftritt nach einer Marathon-Schlacht in der Achtelfinal-Verlängerung scheitert, ist für Zeltner in der zweiten Runde Endstation. Die ohne Freilos ins Rennen gegangene Tina Zeltner schaltete zum Auftakt die Senegalesin Lea Buet mit einer einzigen Shido-Bestrafung aus. „Ich kannte sie schon aus dem Trainingslager in Köln. Sie ist aber eigenwillig zu kämpfen“, spielt Zeltner auf die vielen Selbstfall-Techniken ihrer kleinen Gegnerin an. Gegen Nora Gjakova (KOS) hatte die Niederösterreicherin infolge jedoch mit 0:3 in Strafen das Nachsehen. „Ich habe schon oft gegen sie gekämpft und sie auch schon einige Male geschlagen, aber heute kam sie mir körperlich sehr stark vor“, kommentiert Zeltner, die die Kosovarin kaum gefährden konnte. „Ich weiß, dass sie hinten raus gerne Fehler macht, aber heute ging von meinen Angriffen nichts auf.“ Nationaltrainer Marko Spittka vermisste derweil den letzten paar Prozent bei Zeltner: „Das letzte Aufbegehren hat mir gefehlt.“ Abschied von Sabrina Filzmoser Der letzte WM-Kampf der 35-Jährigen mutiert zu einem Krimi. Das Achtelfinale zwischen Filzmoser und Hedvig Karakas (HUN) steht nach Ablauf der vierminütigen Kampfzeit 0:0 – eine Verlängerung, in welcher die erste Wertung oder Strafe entscheidet, muss her. Mit 3:19 Minuten benötigt es aber beinahe eine weitere volle Wettkampfzeit, ehe eine Passivitäts-Bestrafung der Welserin den Ausschlag zugunsten der Ungarin bringt. Am Donnerstag geht es aus österreichischer Sicht mit Kathrin Unterwurzacher, Hilde Drexler (beide bis 63 kg) und Marcel Ott (bis 81 kg) weiter. Michaela Polleres eroberte in Györ den U23-EM-TitelMichaela Polleres eroberte EM-BronzemedailleZeltner erkämpfte auch in Warschau PodestplatzGoldmedaille für Lukas Reiter beim Heim-WeltcupPolleres holte zweite Masters-PlatzierungPolleres setzte Medaillenserie mit Silber fortWimpassinger Judoka in Podgorica auf MedaillenjagdMichi Polleres holte sich auch „ihre“ WM-BronzeMichaela Polleres jubelt über ersten PodestplatzSilbermedaillen für Michi Polleres und Stephan HegyiMichaela Polleres fix beim Judo-European-TurnierGold für Wimpassinger Talent in Bruck