Hopfgartner sah nichts und sorgte für den Sieg

Maximilian Hopfgartner sorgte für die entscheidenden Punkte beim Sieg gegen Ungarn. - Foto: ÖBV
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BASKETBALL.  Ein Dreier von Maximilian Hopfgartner in der Schlusssekunde sicherte Österreich beim Testspiel gegen Ungarn den Sieg.

Ungarn – Österreich 61:64 (24:26). –  Österreich: Rados 16, Hopfgartner 7, Shaw 7, Krämer 6, Lanegger 6, Mahalbasic 6, Lamesic 5, Schreiner 5, Klepeisz 4, Murati 2, Trmal, Vieider, Koch; DND: Maresch. – Die ÖBV-Herren haben am Mittwochabend in der Vorbereitung auf die EM-Qualifikation einen weiteren erfolgreichen Test absolviert. Sie bezwangen Ungarn in Kecskemet 64:61 (26:24). Maximilian Hopfgartner entschied die Partie mit einem Dreier in der Schlusssekunde. Jozo Rados war mit 16 Punkten (persönliche Bestleistung) erfolgreichster Scorer der Österreicher.
Die Partie in der Stadt südöstlich von Budapest war der vorletzte Test für das Team von Kestutis Kemzura. Am Samstag (15 Uhr) wird noch in Bratislava gegen die Slowakei geprobt.

Kemzura standen in Kecskemet neuerlich 13 Spieler zur Verfügung. Anton Maresch musste nach seiner beim Vier-Nationen-Turnier in Schwechat gegen Island erlittenen Verletzung am Sprunggelenk noch pausieren.

Die Begegnung erinnerte an jene vier Tage zuvor in Botevgrad (95:94 n .V.).  Sie verlief genau so spannend. Einziger Unterschied: Max “Euro Hopf” Hopfgartner nahm in der Schlusssekunde aus der Ecke und in Bedrängnis einen Dreier, der sein Ziel fand. Gesehen hat der Salzburger den Ring dabei nach eigenen Angaben nicht. Die Gastgeber waren zuvor bei noch 6,7 Sekunden auf der Uhr zum Ausgleich gekommen.

Kritische Analyse von Choach

Coach Kemzura war trotz des neuerlichen Sieges nicht restlos zufrieden. “Beide Teams haben nicht gut gespielt, es gab viele Turnover, schlechte Würfe und schlechte Entscheidungen. Am Ende haben wir besser getroffen“ „Happy“ war natürlich Maximilian Hopfgartner: “Ich wusste, dass ich werfen muss.“

Die ÖBV-Herren werden auch am Donnerstag in Kecskemet trainieren, ehe sie sich am Nachmittag auf die Reise in die slowakische Hauptstadt machen. Am Freitag geht die Vorbereitung auf die EM-Qualifikation dann in Bratislava weiter.

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