Karate-Junioren in Salzburg erfolgreich

Coach Martin Kremser (li-), Coach Ferdin Celo, Isra Celo, Noemi Lixandroiu, Coach Erhard Kellner, Funda Celo, Sebastian Schuster, Kristin Wieninger, Coach Kevin Wieninger, Patricia Bahledova, Nadine Krämer, Verena Köfinger, Daniel Fiala, Coach Valeria Kumizaki aus Brasilien.
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KARATE. Bei den Austrian Junior Open in der Salzburger Walserfeldhalle stellte Isra Celo (Zen Tai Ryu HAK St. Pölten) ihr Talent unter Beweis.

Die diesjährigen Austrian Junior Open in der Salzburger Walserfeldhalle haben sich mit 1158 Nennungen aus 32 Nationen zum europaweit größten Jugendturnier entwickelt, das vielen Nationen als Qualifikationsmöglichkeit für EM und WM dient.

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Bei den Kata-Juniorinnen war man aus heimischer Sicht auf das Abschneiden der Zen Tai Ryu HAK-Athletinnen gespannt, die im Vorjahr nach einer Erstrundenniederlage sang- und klanglos untergegangen waren. „Das passiert mir nicht mehr“, war damals SLZ/BORGL-Sportgymnasiastin Kristin Wieninger überzeugt und katapultierte sich mit klaren Siegen über die Deutsche Judith Marx (5:0), die Italienerinnen Serena Dagnino (5:0) und Ilaria Paoletti (4:1) ins Finale, wo SLZ/BORGL-Kollegin Patricia Bahledova nach ebenso klaren Siegen über die Deutschen Lisa Meyer (5:0) und Violetta Sobolev (5:0)  sowie über die Schweizerin Gina Bortot (5:0) und die Kanadierin Melissa Bratic (4:1) wartete. Den Sieg sicherte sich Staatsmeisterin Kristin Wieninger mit 5:0.

Sebastian Schuster überzeugte bei den Junioren

Seinen ersten internationalen Kata-Sieg lieferte Sebastian Schuster bei den Junioren: Er gewann die Vorrunden gegen den Schweizer Pascal Störlein (4:1), den Ungarn Péter Mihályházi (4:1), den Italiener Dejan Gacic (3:2), den Ägypter Mohamed Moataz (4:1) und ließ im Finale auch dem Italiener Leonardo Dina mit 5:0 keine Chance.

Knapp an einer Sensation schrammte Funda Celo bei den Kadettinnen vorbei: Die Newcomerin, die erst seit wenigen Monaten im St. Pöltner Leistungszentrum trainiert, siegte über die  Ägypterin Asmaa Mahmoud, die Salzburgerin Valentina Dimoski, die Schwedin Emma Tran, die Schweizerin Mahayan Righetti und musste sich erst im Finale der Griechin Margarita Baltzi geschlagen geben. Die Langenloiserin Verena Köfinger wurde nach Siegen über die Salzburgerinnen Leonie Auner und Alia Sheihani sowie einer siegreichen Trostrundenbegegnung mit der Schweizerin Vanessa Ziegler ausgezeichnete Fünfte.

Eine Medaille gab es auch für die Jüngste der Gruppe, Isra Celo in den U12 Kata. Sie siegte über die Salzburgerin Daniela Moser (5:0), die Vöcklabruckerin Sarah Jonas (5:0), die Schweizerin Alea Vifia (5:0) und wurde erst beim Einzug ins Finale von der Slovakin Lucia Mrazova gestoppt. Ein Trostrundensieg über die Schwedin Elimea Siantbalis brachte eine verdiente Bronzemedaille.

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