NÖ dominierte ganz klar in den Kata-Bewerben

Das erfolgreiche NÖ-Team: Coach Erhard Kellner(li.), Kristin Wieninger Stefan Hösele, Martin Kremser, Verena Köfinger, Adela Sylkai, Sima Celo, Stefan Haiden, Rosalie Steger, Funda Celo, Ferdin Celo, Christoph Scheuch, Isra Celo, Alex Damisch, Emil Fessel, Liam Piuk, Daniel Fiala, Monika Schulte. - Foto: zVg
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KARATE. Es war ein bärenstarker Auftritt der Karateka aus Niederösterreich bei den Styrian Open in Fürstenfeld.


24 Vereine aus sechs Bundesländern (Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Kärnten, Steiermark und dem Burgenland) sowie aus Tschechien, Kroatien und Slowenien entsandten ihre Karatesportler zur 20. Auflage der Styrian Open nach Fürstenfeld. Wie jedes Jahr dominierten die Karateka aus Niederösterreich in den Kata-Einzelbewerbe.

Bei den Minicadets (U14) kämpften sich Sima (10) und Isra Celo (12) vom UKC Zen Tai Ryu HAK St. Pölten gegen starke Konkurrenz aus dem Burgenland bis ins Finale vor, das Isra letztlich vor ihrer jüngeren Schwester gewinnen konnte. Den Sieg bei den männlichen Minicadets ließ sich Christoph Scheuch (12) von der Union Mugendo Pyhra mit einer Top-Leistung nicht entgehen. Die beiden dritten Plätze gingen an Mugendo-Kollegen Emil Fessl (13) und Stefan Hösele (11) aus Langenlois.

Auch der Bewerb der Cadets (U16) war in Celo-Hand: Funda (15) und Isra Celo (12) ließen ihrern Gegnerinnen aus dem Burgenland, der Steiermark sowie OÖ und Wien keine Chance und trafen im Finale aufeinander. Die SLZ-Sportlerin Funda siegte vor ihrer jüngeren Schwester Isra. Bei den männlichen Cadets gab es ein ähnliches Bild wie in der U14-Klasse: Gold für Christoph Scheuch, Bronze für Emil Fessel (beide Mugendo).

Durch die Möglichkeit, auch in der nächsthöheren Klasse zu starten, kämpfte sich Funda Celo auch bei den Juniorinnen (U18) bis ins Finale vor, wo sie Trainingskollegin Verena Köfinger (Union Langenlois) auf Rang zwei verweisen konnte. Köfinger wiederum startete auch bei den älteren Juniorinnen (U21) und in der allgemeinen Klasse, wo sie die Kärntnerin Sabrina Tonn bzw. die Grazerin Tamara Berger auf Platz zwei verweisen konnte und zweimal die oberste Stufe des Podests besteigen durfte.

Gold, Silber und Bronze für Daniel Fiala

Einen ganzen Medaillensatz erkämpfte sich Daniel Fiala (UKC Zen Tai Ryu HAK St. Pölten): Er konnte seine Alterskategorie (U18) vor dem Vöcklabrucker Gregor Nagl gewinnen, musste bei den älteren Junioren im Finale den Linzer Rene Reinthaler vorbeilassen, und wurde in der allgemeinen Klasse Dritter hinter den Oberösterreichern Reinthaler und Oliver Hagleitner.

ÖKB-Talentemanager Martin Kremser: „Es ist faszinierend, wie sich die nö. Sportler – insbesondere die SLZ-Athletinnen – sprungartig entwickeln. Solche Nachwuchs-Kompetenzzentren wie das SLZ stellen eine der Grundvoraussetzungen für spätere Höchstleistungen dar.“
 
 

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