Nur zwei „überstanden“ German Open-Quali

Mit starker Leistung im Hauptfeld gelandet: Stefan Fegerl. - Foto: ÖTTV
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TISCHTENNIS. Stefan Fegerl und Chen Weixing stürmten ins Hauptfeld der German Open. Der Rest der Österreicher scheiterte.

Nach makellosen Leistungen stehen Stefan Fegerl und Chen Weixing als einzige Österreicher im Einzel-Hauptfeld der German Open, die in Berlin ausgetragen werden. Beim ersten von insgesamt nur sechs Turnieren der Super Series, der höchsten Kategorie, waren nicht weniger als 42 Spieler der Top 50 am Start, bei lediglich 16 gesetzten Spielern war bereits die Qualifikation außergewöhnlich hochkarätig.


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Koki Niwa und Tang Peng die Gegner der Österreicher

Von seiner allerbesten Seite zeigte sich dabei Dauerbrenner Chen Weixing. In seinen drei Spielen musste der Austrochinese gerade einmal eine Satz abgeben. Herausragend das klare 4:0 im letzten Match gegen Frankreichs Nummer 1, Simon Gauzy, dem Weltranglisten-34., mit 21 Jahren nicht einmal halb so alt wie der 43-jährige Chen. Den Franzosen gelangen in vier Sätzen lediglich 16 Punktgewinne (7,2,4,3). Gar ohne Satzverlust blieb Stefan Fegerl, der gegen den Ungarn Janos Jakab, den Finnen Benedek Olah und den Deutschen Ricardo Walther klar 4:0-Siege feiern konnte. In der ersten Hauptrunde wartet auf Fegerl der Japaner Koki Niwa, im Fall eines Sieges wartet als Belohung aller Voraussicht nach eine Duell mit Ma Long. Chen Weixing trifft in der Runde der besten 32 auf den Hongkong-Chinesen Tang Peng.

Enttäuschend verlief das Turnier hingegen für Österreichs Damen-Trio. Für Liu Jia, Sofia Polcanova und und Amelie Solja war schon in der Qualifikation Endstation.


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