Steffi Kaup verfehlte knapp Bronzemedaille

Diesmal eine Medaille knapp verfehlt: Stephanie Kaup. - Foto: zVg
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KARATE. Die Thermenstadt Lasko, auch „slowenisches Loipersdorf“ genannt, war Austragungsort eines Karate-Weltcups.

Über 500 Sportler aus 40 Nationen bzw. vier Kontinenten (Afrika, Asien, Südamerika, Europa) gaben ihre Nennungen ab. Im Rahmen des Österreichischen Nationalteams waren auch mehrere Karateka des UKC Zen Tai Ryu HAK St. Pölten unter der Leitung von Marianne Kellner am Start.


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Starke internationale Konkurrenz

Kumite-Staatsmeisterin Stephanie Kaup zeigte in ihrer Kategorie bis 61 Kg eine recht  ansprechende Leistung und schrammte mit einem fünften Platz nur knapp an einer Medaille vorbei: Nach Vorrunden-Siegen über die
Engländerin Ashley Scott (3:1) und die Bulgarin Adriana Ganeva (3:0) und einem Viertelfinalsieg über die
Mazedonierin Natasha Stefanovska (2:1) musste sie sich beim Einzug ins Finale der Ukrainerin Anita Serogina mit 0:3 beugen. Der Trostrundenkampf um Bronze ging an die Kroatin Tina Maric, und Kaup musste mit dem fünften Platz unter 34 Starterinnen vorlieb nehmen.

Weniger gut lief es bei den Kata-Starter/innen: Noemi Lixandroiu, Kristin Wieninger und Michael Kompek schieden in der ersten Runde aus und blieben ohne Platzierung. Lediglich Joan Marie Stadler erreichte Platz elf unter 49 Starterinnen.


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