Trainer-Nachwuchs wird in St. Pölten ausgebildet

Gruppenfoto mit Instruktoren und den angehenden Karate-Trainer. - Foto zVg
Share Button

KARATE. 32 interessierte Aspiranten nahmen an der Übungsleiter-Ausbildung im St. Pöltner Sportzentrum NÖ teil.

Der Österreichische Karatebund muss sich um seinen Trainernachwuchs keine Sorgen machen: Bei der diesjährigen Übungsleiter-Ausbildung des NÖ. Landesverbandes für Karate und verwandte Kampfkünste im Sportzentrum Niederösterreich in St. Pölten nahmen 32 interessierte Aspiranten aus 16 Vereinen aus Niederösterreich, Wien, Oberösterreich und Kärnten teil.

Praxisnaher Unterricht durch Experten

Die angehenden Trainer werden von Top-Lehrern aus Niederösterreich und Oberösterreich unterrichtet: Kursleiter Erhard Kellner (Geschichte des Karate, Anti-Doping, Organisation des Sports in Österreich) stehen mit BORGL-Sportkoordinator Erich Pils (Anatomie/Physiologie), Rot Kreuz-Lehrbeauftragter Harald Atzmüller (Erste Hilfe), Sportwissenschafterin Eva Pakosta (Trainingslehre, Methodik, Praxis Shotokan und Kumite), Versicherungs-Profi Monika Schulte (Haftungsfragen), Kampfrichter-Chef Thomas Braatz (Wettkampfreglement) sowie Marianne Kellner (Praxis Goju- und Shito Ryu) und Gerhard Kreitner (Praxis Wado Ryu) namhafte Experten zur Seite.

Die Ausbildung umfasst 40 Unterrichtsstunden an zwei Wochenenden und wird mit einer kommissionellen Prüfung in den unterrichteten Fächern abgeschlossen. Der „geprüfte Übungsleiter für Karate“ stellt Stufe eins einer vierstufigen Ausbildung dar. Im Anschluss folgen Instruktor, Trainer und Diplomtrainer.

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*