Jennifer Wendt verfehlte knapp eine Medaille

Jennifer Wendt mit dem Maskottchen und ihrem Freund Christoph Sander. - Foto: Wendt
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LEICHTATHLETIK. Bei der Sommeruniversiade in Gwangju (Südkorea) belegte die Kaumbergerin Jennifer Wenth (SVS Leichtathletik) über 5000 Meter in 16:07,24 Minuten den sehr guten sechsten Rang.

„Leider gab es nicht die erhoffte Medaille. Aber mit dem sechsten Platz in einem taktischen Rennen bin ich auch zufrieden“, so die Kaumbergerin. Sie nimmt aber viel Erfahrung und Motivation für die nächsten schnellen Rennen mit nach Hause. Das Rennen war sehr langsam, ich bin hauptsächlich auf der zweiten Bahn gelaufen. Ich habe mich während dem Rennen, obwohl langsames Tempo, nicht so gut gefühlt.“ Auf der letzten Runde, als es schnell wurde , hatte sie eigentlich auf der Gegengerade mit dem vierten Platz eine gute Position. Doch die Beine haben leider nicht mehr mitgespielt und so musste sich Jennifer Wendt auf der Zielgerade noch von zwei Athletinnen eingeholt.“

Ihr Freund Christoph Sander (DSG Volksbank Wien) belegte in 9:03,78min den 14. Platz über 3000m Hindernis, Valentin Pfeil (LAC Amateure Steyr), der sich für das Finale über 5000m qualifizierte, konnte dort am Finaltag der Leichtathletikbewerbe in 14:35,05min den elften Platz erkämpfen.

Viola Kleiser (Union St.Pölten) verbessert sich im Semifinale auf 24,11sec. und wird Vierte in ihrem Lauf. Pech hatte sie allerdings mit dem Wind. Ausgerechnet bei ihrem Lauf herrschte ein Gegenwind von -1,3m/s. Die anderen beiden Seminfinali fanden bei -0,3m/s und -0,7m/s statt. Für den Aufstieg ins Finale hätte sie 23,94sec. benötigt. Erst bei den European Games in Baku stellte sie mit tollen 23,85sec. eine neue Bestleistung auf.

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