Zaghafte Österreicher verpassten den Aufstieg Themen:Fußball Zwei Tore des Austrianers Marko Kvasina reichten nicht zum Aufstieg. - Foto: Austria. Von: Heinz Harauer 12. Juli 2015 FUSSBALL. Mit einem 2:2 gegen die Ukraine verpasste Österreichs U19-Nationalteam in Griechenland den Aufstieg ins Viertelfinale. Frankreich und Griechenland sind weiter. Ukraine – Österreich 2:2 (1:0). – ÖSTERREICH: Hadzikic; Gluhakovic, Domej, Peric, Ullmann; X. Schlager (60. Malicsek), Horvath, Tursch (79. Pellegrini); Ripic, Kvasina, Grbic (65. Prokop). – Tore: Zubkov (15.), Luchkevych (63.); Kvasina (47., 87.). – Das U19-Nationalteam verpasst mit einem 2:2 (0:1)-Remis im letzten Gruppenspiel der U19-EM gegen die Ukraine den Einzug die Runde der letzten Vier. Die ÖFB-Elf stand vor der Partie unter Siegzwang und war zusätzlich auf die Schützenhilfe Frankreichs im Parallelspiel gegen Griechenland angewiesen. »Les Bleus« siegten 2:0, schlussendlich fehlte den ÖFB-Youngsters nur ein einziger Treffer auf das Semifinale. Werbung Olexandr Zubkov brachte die erwartet starke Ukraine in der 15. Minute in Führung. Adrian Grbic hatte mit einem abgefälschten Schuss an die Stange Pech (41.). ÖFB-Schlussmann Osman Hadzikic bewahrte sein Team in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit vor dem 0:2. Marko Kvasina nutzte eine Drangphase der Österreicher nach der Pause zum 1:1-Ausgleich, den Assist leistete Xaver Schlager (47.). Doch die Ukraine blieb brandgefährlich. Torschütze Zubkov köpfte an die Stange (52.), Viktor Tsygankov setzte einen Schuss an die Querlatte (57.). Eine Möglichkeit auf die Führung durch Sascha Horvath machten Goalie Soldatenko zunichte (58.). Valeriy Luchkevych brachte die Ukraine schließlich erneut in Front (63.), die jungen Österreicher gaben sich jedoch nicht geschlagen. In der heiß umkämpften Schlussphase traf Kvasina nach Vorlage von Daniel Ripic erneut zum Ausgleich (87.), der Siegtreffer wollte den anstürmenden ÖFB-Youngsters jedoch nicht mehr gelingen. In der Schlussphase fehlte auch das nötige Glück »Wir sind im Moment sehr enttäuscht und niedergeschlagen, dass wir dieses Spiel nicht gewonnen haben – zumal Frankreich mit dem Sieg gegen Griechenland für uns gespielt hat. Aber wir konnten heute in keiner Phase des Spiels an unsere Leistungen aus den ersten beiden Partien anknüpfen. Wir waren zu fehleranfällig im Passspiel, konnten kaum Druck erzeugen und auch das Spiel gegen den Ball hat nicht wie gewohnt funktioniert. Wir hatten uns für dieses Match viel vorgenommen. In den ersten 20 Minuten wollten wir hohen Druck erzeugen und ein schnelles Tor erzielen. Im Turnierverlauf haben wir fünf gute Halbzeiten gespielt, die erste Hälfte heute war schwach. Die Mannschaft ist zwar deutlich verbessert aus der Kabine gekommen, aber selbst der schnelle Ausgleich konnte keine Sicherheit in unser Spiel bringen. In der Schlussphase haben die Spieler wieder Moral bewiesen und bis zum Ende versucht, das Unmögliche doch noch möglich zu machen«, so Teamchef Hermann Stadler. Werbung Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro