Die Falken verteidigten ihre Tabellenführung Themen:Handball Andras Nag (blau) erzielte gegen Kärnten sechs Tore. - Foto: Die Falken Von: Heinz Harauer 21. Februar 2016 HANDBALL. Ein starker Wolfgang Filzwieser im Tor der Falken sicherte den ganz wichtigen 31:28-Heimsieg. SU Falkensteiner Katschberg St. Pölten – schlafraum.at Kärnten 31:28 (17:15). – DIE FALKEN: Filzwieser, Hübner; Bauer, Nagy, Rafferseder, Gasser, Weilguny, Markovic, Salfinger, Pils, Vuska, Prokop, Wieninger, Bertl. – Die Werfer: Nagy, Prokop, Markovic (je 6), Weilguny, Salfinger (je 4), Pils (3), Rafferseder, Wieninger. Werbung Nach turbulenten ersten Sekunden gelang es den Falken zuerst in die Partie zu finden und die ersten Treffer auf der Anzeigetafel einzutragen. Nur wenig später waren auch die Gäste im Spiel und der Spielstand schraubte sich ohne klare Überlegenheit auf einer der beiden Seiten auf das 17:15 in der Halbzeitpause. Obwohl beide Mannschaften ihr Möglichstes aufboten, gelang es weder den Hausherren sich klar abzusetzen, noch den Verfolgern die Führung an sich zu bringen. Immer wieder scheiterte Kärnten an dem grandios agierenden St. Pöltner Schlussmann, Wolfgang Filzwieser, der neuerlich einen großen Anteil am Sieg der Falken hatte. Starker Auftritt der Falken nach der Pause Als die Teams nach der Pause wieder aus der Kabine kamen, überraschten die Falken mit einem deutlich überlegenen, variantenreichen Spiel, das mit der ersten +5-Führung der Begegnung belohnt wurde. Leider konnten die Gastgeber den Schwung nicht halten und Kärnten schob sich wieder verdienterweise an St. Pölten heran. Gerade in dieser entscheidenden Phase kämpften die Falken mehr mit sich selbst als mit dem Gegner und vergaben so eine frühe Entscheidung. Erst fünf Minuten vor Ende gelang es den führenden St. Pöltnern einen Polster von drei Toren aufzubauen und diesen Vorsprung bis zum Spielende zu verwalten. Alles in allem sahen die St. Pöltner Fans zwar eine spannende Begegnung mit 60 Minuten Kopf-an-Kopf-Rennen, wenn auch die Falken nicht 100 Prozent ihrer Möglichkeiten abrufen konnten. Zu den besten Spielern des Abends wurden erneut Wolfgang Filzwieser (16) von den Falken und Patrick Johum (4) der Gäste gewählt. Werbung Falken „verschenkten“ einen möglichen HeimsiegKremser Handballer spielten in Linz groß aufHypo NÖ besiegte spanisches TeamHard zum Auftakt harter Prüfstein für die KremserStadtchef Stadler empfing Union HandballerinnenUHK Krems scheiterte nach großartiger LeistungHandball-Hypo peilt den nächsten Titel anStockeraus Damen-Team erstmals ÖHB-Cup-SiegerUnion-Handballerinnen stehen im Cup-FinaleUHK voll auf Kurs in die oberste TabellenregionUHK Krems verpasste Einzug ins ViertlfinalePetar Angelov sicherte Kremser Auswärtssieg