Ungeschlagen ins dritte Duell mit dem LASK

Der SC Wiener Neustadt kann sich auf Dominik Schierl verlassen. - Foto: SCWN
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FUSSBALL. Mit großem Selbstvertrauen geht der SC Wiener Neustadt am Freitag gegen den LASK in die Frühjahrssaison.

Es geht wieder los! Am Freitagabend rollt das runde Leder wieder im Stadion Wiener Neustadt. Nach einer Herbstsaison mit schwierigem Beginn samt anschließend toller Weiterentwicklung der Mannschaft blicken die Blau-Weissen zuversichtlich in die Rückrunde der Sky Go Ersten Liga. Auch wenn der Auftakt ins Frühjahr alles andere als leicht wird.


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Denn mit LASK Linz kommt ein ganz heißer Titelanwärter zum SC Wiener Neustadt. Ein harter Brocken auch für Sportchef Günter Kreissl. Dennoch ist es sein Team, das als einziges in dieser Saison noch ungeschlagen gegen die Linzer sind. Eine Bilanz, die auch im dritten Spiel gegen die Schwarz-Weißen ihre Fortsetzung finden soll. Die Leistungen aus der Vorbereitung, wie beim 6:0 gegen Neusiedl oder beim 2:0 gegen Ritzing, machen jedenfalls Mut, für einen erfolgreichen Frühjahrsauftakt.

Dabei kommt es zu einem interessanten Duell. Der Wiener Neustädter Schlussmann Dominik Schierl und LASK-Goali Pavao Pervan haben eine tolle Saison hinter sich: Beide konnten den Platz gleich siebenmal ohne Gegentreffer verlassen.

Andreas Schicker erstmals im Kader

Die Vorbereitungsphase dauerte sechs Wochen, in denen hart trainiert und am taktischen Konzept gefeilt wurde. Größtenteils positiv verliefen die Testspiele und Trainingseinheiten im Jänner und im Februar. Leider hatte die Vorbereitung aber auch ihre Schattenseiten. Denn gegen die Oberösterreicher muss Kreissl viel improvisieren. Denn neben den gesperrten Kapitän Remo Mally Mally muss er zumindest auf  Markus Rusek, Philipp Hütter, Mustafa Yavuz und Mirca Jatic verzichten.

Dafür steht erstmals Andreas Schicker nach dem dramatischen Böllerunfall wieder im Kader. Das zeigt, mit welch eisernem Willen der 29-Jährige hart gearbeitet hatte, um wieder in der Kampfmannschaft eingesetzt werden zu können.

Die Salzburger Austria ist Fixabsteiger, der Favoritner AC liegt 18 Zähler hinter Wiener Neustadt. Zumindest sportlich ist das Abstiegsgespenst längst gebannt. Und der neue Vorstand ist zuversichtlich, auch die Linzenz-Hürde nehmen zu können. So gesehen kann die Mannschaft ohne Zwang die Punktejagd beginnen.


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