Christoph Zellhofer fährt erstmals um ÖM-Punkte Themen:Motorsport Christoph Zellhofer freut sich schon auf seine Premiere in der Österreichischen Rallye Meisterschaft. - Foto: Daniel Fessl Von: Heinz Harauer 10. März 2016 MOTORSPORT. Der Test bei der Schneerosen Rallye verlief für Christoph Zellhofer mit Andre Kachel und dem Suzuki S1600 positiv. Im vergangenen Jahr haben sich Christoph Zellhofer und sein Copilot Andre Kachel mit dem Suzuki Swift S1600 aus dem Hause von Zellhofer Motorsport schon sehr intensiv auf die erste volle Rallyesaison im heurigen Jahr vorbereitet. Man ist bei drei ÖM-Läufen (Weiz, Liezen und Waldviertel) an den Start gegangen und hat in der ORM 2WD-Wertung und bei den Junioren durchaus achtbare Resultate erzielt. Darüber hinaus hat man auch erfolgreich bei der Barum-Rallye erstmals internationale ins Rallyegeschäft geschnuppert. Mit diesen umfangreichen Vorbereitungen wurde eine sehr brauchbare Basis für heuer geschaffen da es die Zielsetzung des Teams Zellhofer Motorsport ist, eine volle Saison in der ORM 2WD und in der Junioren ÖM zu bestreiten. Werbung Um absolut sicher zu gehen, hat man am letzten Wochenende noch die zur ARC zählende Schneerosen Rallye als letzten Test mitgenommen. Trotz eines vorzeitigen Ausfalls wegen eines Getriebeproblems hat man nach einer sehr guten Leistung viele positive Eindrücke für die Südsteiermark gewinnen können. Starke Konkurrenz für Neuling aus Niederösterreich Bei der Rebenland Rallye erwartet Christoph Zellhofer und Andre Kachel in der ORM 2WD Wertung schwere Konkurrenz. Da ist einmal Titelverteidiger Michael Böhm (Opel Adam R2), Lokalmatador Daniel Wollinger (Renault Clio), Teamkollege Ernst Haneder (Suzuki S1600), dann die drei Citroen DS3 Piloten Michael Kogler, Julian und Simon Wagner, die beiden Opel Adam R2 Piloten Andreas Kainer und Luca Waldherr, sowie ganz besonders auch der starke Ungar Kristof Klausz. Ähnlich stark sind die Konkurrenten von Christoph Zellhofer in der Juniorenwertung, wo diesmal weitere sechs Mitbewerber um den Titel kämpfen werden. „ In Anbetracht dieser starken Konkurrenz wird es wichtig sein, vorzeitige Ausfälle zu verhindern und immer wieder regelmäßig zu punkten. Das heißt sicher nicht bei den Rallyes zu bummeln, sondern dann den vollen Speed einsetzen, wo man sich sicher fühlt und wo die äußeren Umstände unserem Auto richtig entgegen kommen. Was nun die Rebenland Rallye als Saisonpremiere betrifft, wird man sich vermutlich gegenseitig genau beobachten und sich danach seine persönliche Taktik zulegen. Mit einem Podiumsplatz in den beiden Wertungen wäre ich durchaus zufrieden,“ erklärte ein relativ optimistischer Junior. Werbung Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4