Frauen-Teams stehen vor schwierigen Aufgaben Themen:Fußball ÖFB-Frauen-Teamchef Dominik Thalhammer. - Foto: ÖFB Von: Heinz Harauer 4. April 2016 FUSSBALL. Das Frauen-Nationalteam und das U19-Team stehen in der kommenden Woche vor ganz schwierigen Aufgaben. Das Frauen-Nationalteam ist am Sonntag zur Vorbereitung auf die beiden richtungsweisenden EM-Qualifikationsspiele gegen Kasachstan (6. April, 18 Uhr, Steyr) und Norwegen (10. April, 16 Uhr, Steyr) im Schloss Mühldorf zusammengetroffen. Werbung „Wir haben als Team einen Entwicklungsprozess begonnen, der sehr gut läuft, aber noch lange nicht abgeschlossen ist. Ich habe großes Vertrauen in das, was entstanden ist. Unsere Erfolge der letzten Monate geben uns Kraft für die Herausforderungen, die in den kommenden Tagen auf uns warten“, so Teamchef Dominik Thalhammer. Am Mittwoch gastiert das Team aus Kasachstan im Rahmen der EM-Qualifikation im Vorwärts-Stadion in Steyr, ehe es am Sonntag gegen Gruppenfavorit Norwegen um wichtige Punkte im Kampf um ein EM-Ticket geht. „Der volle Fokus liegt auf Kasachstan, erst danach werden wir uns mit Norwegen beschäftigen. Wir wollen unsere Entwicklung im Spiel gegen Kasachstan weiter vorantreiben. Wichtig ist, dass die Spielerinnen am Mittwoch fit und spritzig sind.“ Einige Deutschland-Legionärinnen waren am Sonntag noch im DFB-Pokal-Semifinale im Einsatz. Nina Burger laboriert nach dem sensationellen Finaleinzug ihres SC Sand gegen den FC Bayern München an Knöchelproblemen. Nach dem Turniersieg beim prestigeträchtigen Cyprus Women’s Cup und einer Serie von mittlerweile 17 Spielen bzw. knapp zwei Jahren ohne Niederlage verbesserte sich das Frauen-Nationalteam im aktuellen FIFA-Ranking um zwei Plätze auf Rang 25. Das bedeutet eine neue historische Bestmarke für die ÖFB-Auswahl von Teamchef Dominik Thalhammer. Die letzte Niederlage musste das Frauen-Nationalteam am 9. April 2014 auswärts gegen Frankreich, die Nummer 3 der Welt, hinnehmen. Danach folgten in 17 Spielen 14 Siege und drei Remis. U19-Frauen starten gegen England in die Eliterunde Mit dem U19 Frauen-Nationalteam startet die letzte ÖFB-Nachwuchs-Auswahl am Dienstag in die Eliterunde der EM-Qualifikation. Das Team von Irene Fuhrmann hat ein hartes Los erwischt und trifft in der Gruppe 2 auf Titelverteidiger Schweden, England und Belgien. Die Spiele werden von 5. bis 10. April ist Schweden ausgetragen. Erster Gegner am Dienstag ist England, die Nummer eins der UEFA-Rangliste. Beide Teams sind sich im Rahmen der U17-EM 2013 auf englischem Boden bereits gegenübergestanden. Nach einer starken Leistung musste sich die ÖFB-Auswahl knapp 1:2 geschlagen geben. „Das Los hat uns eine äußerst schwere Gruppe beschert. Wir wollen aber zeigen, dass wir auch mit den ganz Großen mithalten können. Wir haben im Gegensatz zu England und Schweden keinen Druck und sehen unsere Chancen“, so Teamchefin Fuhrmann. „Wir müssen konsequent auftreten und versuchen, sie nicht ins Spiel kommen zu lassen. Wir haben uns sehr gut vorbereitet.“ Auch die Tatsache, dass England als topgesetztes Team keine Qualifikation bestreiten musste, könnte der ÖFB-Elf in die Karten spielen. ÖFB-Spielplan: England – Österreich, 5. April, 14.30 Uhr, Linköping Arena Österreich – Schweden, 7. April, 18.00 Uhr, Linköping Arena Belgien – Österreich, 10. April, 16.00 Uhr, Nya Parken Norrköping Die sechs Gruppensiegerinnen sowie der Gruppenzweite mit der besten Bilanz gegen den jeweiligen Gruppenersten und –dritten nehmen gemeinsam mit EM-Gastgeber Slowakei von 19. bis 31. Juli 2016 an der Endrunde teil. Werbung Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro