FSK St. Pölten-Spratzern schaltete Innsbruck aus

Traf einmal gegen Innsbruck: Lilla Sipos. - Foto: FSK
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FUSSBALL. Bereits zum vierten Mal in Folge steht Meister FSK St. Pölten-Spratzern im Finale des ÖFB-Ladies Cup.

FC Wacker Innsbruck – FSK Simacek St. Pölten-Spratzern 0:5 (0:4). – FSK:  Roxana Mihaela Oprea; Gina Babicky, Jennifer Pöltl, Fanni Vago, Nadine Prohaska, Marina Georgieva, Lilla Sipos (58. Adina Hamidovic), Carina Mahr (67. Julia Tabotta), Evelin Kurz, Jasmin Eder, Barbara Dunst (67. Theresa Rötzer). – Tore: Nadine Prohaska (5.), Jennifer Pöltl (23.), Lilla Sipos (45.), Barbara Dunst (53.); Lisa Appel (43./Eigentor). – Wenig Mühe für den FSK am Tag der Arbeit. Schon vor der Pause war in Rietz das Pokal-Halbfinale gegen Wacker Innsbruck entschieden, die zweiten 45 Minuten liefen dann als Overtüre zum Finaleinzug – dem vierten in Folge für den FSK Simacek St. Pölten.


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„Tempo machen, Gas geben und das Finale fixieren“, gab Trainer Hannes Spilka die Marschroute vor. Dementsprechend motiviert ging die Elf des amtierenden Meisters auch in die Partie gegen Wacker Innsbruck. Die Gäste aus Niederösterreich gingen bereits in der Anfangsphase voll auf Angriff und erzielten bereits in der fünften Minute die Führung. Nadine Prohaska fasst sich ein Herz und zog einfach mal ab, ihr Weitschuss prallte von der Latte zurück ins Tor. Danach hatten die Titelverteidigerinnen das Spiel im Griff und drückten die Innsbrucker in die eigene Hälfte zurück. Dem 2:0 durch Jenny Pöltl ging ein sehenswertes Zusammenspiel zwischen der Torschützin und Lilla Sipos voraus. Nachdem Jennifer Pöltl den Ball in der eigenen Hälfte erkämpfte spielte sie die Kugel an Teamkollegin Sipos weiter, diese passte nach einem Sprint zur Burgenländerin zurück, anschließend versenkte Jenny Pöltl den Ball sicher im Netz. Ein Eigentor durch Lisa Appel entschied kurz vor der Pause das Spiel, noch bevor es in die Kabinen ging erhöhte Lilla Sipos auf 4:0 per Weitschuss-Treffer.

Rote Karte für Marina Georgieva

Nach einer Fortsetzung der Dominanz in der zweiten Hälfte schalteten die Führenden der ÖFB Frauen-Bundesliga einen Ganz zurück und verwalteten das Ergebnis. Barbara Dunst machte in Minute 53 den Deckel drauf und stellte auf 5:0. Kurz darauf kam Adina Hamidovic für Torschützin Lilla Sipos, wenig später brachte Trainer Hannes Spilka Theresa Rötzer und Julia Tabotta, die erstmals seit ihrer Verletzung im Champions League-Rückspiel in Verona wieder im A-Team zu Einsatz kam. In der Schlussphase sah Marina Georgieva die rote Karte, der folgende Freistoß der Innsbruckerinnen brachte jedoch nichts ein.

Somit steht der FSK Simacek St. Pölten zum vierten Mal in Folge im Finale des ÖFB Ladies Cup. Am Sonntag, den 22. Mai, trifft man in Amstetten auf Dauerrivalen NÖSV Neulengbach, der sich im Halbfinalspiel gegen Sturm Graz mit 5:1 durchsetzen konnte.


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