Es gibt viele Favoriten beim Jubiläums-Ironman Themen:Ironman Zuversicht strahlen die Athleten bei der 70.3 Ironman-Pressekonferenz aus. - Foto: FH St. Pölten Media Team Von: Heinz Harauer 20. Mai 2016 IRONMAN. Ein überaus starkes, ausgeglichenes Starterfeld freut sich auf den Jubiläums-IRONMAN 70.3 St. Pölten 2016. Zum Auftakt des IRONMAN 70.3-Rennwochenendes in St. Pölten standen im Rahmen der Pressekonferenz die Favoriten und Favoritinnen sowie Bürgermeister Matthias Stadler rund um die 10. Jubiläumsauflage des IRONMAN 70.3 St. Pölten, Rede und Antwort. Hoffnung auf österreichische Triumphe geben Thomas Steger und Paul Reitmayr. Steger mischte erst vor 14 Tagen beim IRONMAN 70.3 Mallorca um den Sieg mit. Paul Reitmayr muss man nach seinem Sieg beim IRONMAN 70.3 Pescara (ITA) immer auf der Favoritenliste haben. Werbung Aus internationaler Sicht sollten vor allem der deutsche Vorjahressieger Andi Böcherer sowie der Belgier Marino Vanhoenacker im Auge behalten werden. Marino Vanhoenacker konnte fast alle bedeutenden österreichischen IRONMAN-Bewerbe gewinnen – mit einem Sieg beim IRONMAN 70.3 St. Pölten könnte er „den letzten weißen Fleck seiner Siegesliste in Österreich schließen.“, so Böcherer bei der Pressekonferenz. Vanhoenacker selbst meinte, dass „die Starter sehr schnell für den alten Belgier“ seien, er es aber den „Jungs hart machen wird“. Die Abwesenheit von Bart Aernouts bedrückt besonders Böcherer: „Wir hätten nach den letzten Rennen noch eine Rechnung offen gehabt. Schade, dass er heute nicht da ist.“ Der dreimalige IRONMAN 70.3 St. Pölten Sieger Filip Ospaly (CZE) musste kurzfristig verletzungsbedingt absagen – wünscht aber allen Athleten einen schönen Wettkampf. Vorjahressiegerin Anja Beranek (GER) und Yvonne van Vlerken (NED), die ihre Siege aus den Jahren 2009 und 2010 wiederholen möchte, sowie Laura Philipp (GER), zählen bei den Damen zu den großen Favoriten. „Das ist schon mein siebenter Start in St. Pölten. Für mich ist dieser IRONMAN 70.3 ein Heimrennen und ich will hier gewinnen. In Mallorca vor drei Wochen habe ich mich extra ein wenig zurückgenommen“, sagt die Niederländerin Van Vlerken mit einem Augenzwinkern. Auch sie findet den Racing Course in St Pölten besonders ansprechend, denn: „Nirgendwo kann man in zwei Seen schwimmen. Die Wachau ist sowieso so schön. Ich würde sagen, der vierte Platz auf der Weltrangliste, den St Pölten hält, spricht für sich.“Die österreichischen Fahnen wehen vor allem für Lokalmatadorin Simone Fürnkranz, Michaela Rudolf, Sylvia Gehnböck und Elisabeth Gruber. Die letzte Frage an die Athleten, nämlich welche Erinnerungen an St. Pölten ihnen besonders im Gedächtnis geblieben sind, rief unterschiedlichste Reaktionen hervor. Der Belgier Vanhoenacker kommentierte mit einem Lachen, dass er „gewisse Erinnerungen besser nicht ansprechen sollte“, während Anja Beranek über ihren „Weihnachtsmann Bierbart“ des letzten Jahres schmunzelte. Auch Böcherer ist die Bierdusche besonders in Erinnerung geblieben: „Man hat nur mehr meine Laufschuhe gesehen!“ Seitdem ziert das Foto seinen Kühlschrank. Die deutsche Laura Phillip geht mit einer positiven Erinnerung ins Rennen und betont noch einmal, dass „die Strecke was ganz besonderes ist“. Werbung Erster österreichischer Heimsieg beim Ironman 70.3Starkes Profi-Starterfeld beim IRONMAN St. PöltenMichaela Rudolf sicherte sich Ironman-WeltmeistertitelMaastricht macht Weiss zum vierfachen ChampionBeide Titelverteidiger beim Ironman 70.3 in St. PöltenIronman walk of Fame in St. PöltenAndi Böcherer hatte in St. Pölten Nase vorneJubiläums-Ironman 70.3: Europas Elite am StartNeues Startformat bei den österreichischen Ironman-RennenBeide Ironman-Titelverteidiger heuer dabeiYvonne Van Vlerken gewann Ironman in Bacelona