Meister FSK St. Pölten startete mit Sieg Themen:Fußball Meister FSK St.. Pölten (in gelb) jubelt über den Sieg in Innsbruck. - Foto: FSK Von: Heinz Harauer 9. August 2015 FUSSBALL. Mit Siegen von Meister FSK St. Pölten und Vizemeister NÖSV Neulengbach begann am Samstag die ÖFB-Frauen-Bundesliga-Meisterschaft. Die ÖFB-Frauen-Bundesliga startete in die Meisterschaft. Meister FSK St. Pölten-Sptautern und der stark verändertee Vizemeister NÖSV Neulengbach duhren mit jeweils drei Zähler nachhause. Wacker Innsbruck – FSK Simacek St.Pölten-Spratzern 2:3 (1:3). – FSK St. Pölten: Oprea; Tabotta, Biroova, Matysova (62. Georgieva), Pöltl, Barbara Dunst, Prohaska (82. Petrusova), Zver, Eder (66. Pinther), Sipos, Vago. – Tore: Eder (26.), Biroova (31.), Prohaska (43.); Lackner (21.), Fischer . – Nach etwas nervösen Beginn konnte sich der regierende Meister mit einigen gute Aktionen in Szene setzen. Nach 21 Minuten wurde die auf Konter lauernden St. Pölterinnen jedoch erstmals überrascht. Neuzugang Lilla Sipos verlor den Ball, die Innsbruckerin Sarah Lackner sah die viel zu weit vor ihrem Gehäuse stehende FSK-Torfrau Roxana Oprea und überhob diese zur umjubelten Führung der Innsbruckerinnen. Es dauerte nicht lange, bis Niederösterreichs Landeshauptstädterinnen auf gewohnte Weise antworteten. Von Minute zu Minute immer souveräner und drückender kam man ins Spiel zurück und wurde mit dem Ausgleichstreffer der neuen Kapitänin Jasmin Eder belohnt (26.). Nur wenige Minuten später war es Neuzugang Alexandra Biroova, die zur 2:1-Führung der Spilka-Elf traf. Kurz vor der Pause nutzte auch Nadine Prohaska die Gunst der Stunde und traf sehenswert zum 3:1-Halbzeitstand. Nach Seitenwechsel dominierten die St. Pöltnerinnen die Partie nach Belieben. Immer wieder kamen sie gefährlich vor das Innsbrucker Gehäuse, konnten die Chancen jedoch nicht verwerten. In Minute 60 bekamen die Innsbruckerinnen einen Strafstoss zugesprochen, den Melanie Fischer trocken zum 2-3 Anschlusstreffer einschob. Zu mehr als dem Anschlusstreffer reichte es für die Tirolerinnen nicht mehr – Endstand 3:2 für die amtierenden Meisterinnen aus St. Pölten. Dass die Partie nicht noch höher ausging, lag zum einen daran, dass einige gute FSK Chancen nicht den Weg ins Tor fanden und in der finalen Phase der Begegnung zwei mal die Latte rettende einsprang.. Coach Spilka war mit dem Auftritt seiner Spielerinnen durchaus zufrieden: „Anfangs etwas nervös, kamen wir immer stärker in die Partie zurück. Nach dem 0:1 waren wir in weiterer Folge souverän, der Elfmeter für Innsbruck berechtigt. Am Ende hatten wir etwas Pech mit zwei Lattenschüssen und einer guten Gelegenheit durch Barbara Dunst. Alles in allem eine sehr gute Leistung meiner Mannschaft.“ Neulengbachs Neustart begann mit einem Auswärtssieg USC Landhaus – NÖSV Neulengbach 2:4 0:0). – Neulengbach: Abiral; Konrath, Zmek, Sauer, Kremener (67. Owusu), Trödthandl, Sobotka (84. Seiter), Aufhauser, Klein, Schwarzlmüller, Schmid (46. Gstöttner). – Tore: Mädl (55., Eberhardt (90.); Gstöttner (49., 74., 87.), Schwarzlmüller (84.). – Vor vielel, vielen Jahren war Begegnungen dieser beiden Mannschaften absolute Spitzenpartien. Letztlich war es Neulengbach, das den damaligen Rekordmeister im heimischen Damenfußball ablöste. Danach dominierten die Wienerwaldelf über ein Jahrzehnt lang den Damenfußball in Österreich und hatte sich durch die Womens Champions League auch international einen Namen bemacht. Heuer wurde Neulengbach von FSK St. Pölten Spratzern an der Spitze abgelöst. Kaum jemand gab heuer im Sommer Neulengbach eine Chance. Doch die Funktionäre, die nach der Generalversammlung das Ruder bei den Damen in die Hand namen, allen voran sportlicher leiter Alexander Achterberg und Neo-Trainer Tito Spindler, ließen sich nicht von der heiklen Stimmung anstecken. Der erste Erfolg zum Auftakt der ÖFB-Frauen Bundesliga gab ihnen recht. Der völlig neuformierten Mannschaft gelang mit ihrem hervorragenden Einsatz ein tolles Spiel. Neben den vielen Nachwuchs-Nationalteamspielerinnen muss man aber eine Spielerin besonders hervorheben: diesechsfache Torschützenkönigin Maria Gstöttner. Zuletzt von den Trainern in Neulengbach im Stich gelassen – sie spielte im Frühjahr nicht eine Minute, zeigte in dieser Begegnung einmal mehr, was sie wirklich drauf hat. Und Tito Spindler der Trainer wusste, er hatte ein Trumpf-Ass auf der Ersatzbank. Drei Tore in 45 Minuten sind die beste Empfehlung. Bereits in der ersten Spielhälfte zeigte die Wienerwaldelf eine gute Leistung. Aber besonders die zweiten 45 Minuten sind hervorzuheben. Nach der Pause dominierte eindeutig Neulengbach. Maria Gstöttner mit ihren Toren und Valentina Schwarzlmüller mit ihrem Einstandstor sorgten für den verdienten Erfolg in Wien. Nicht nur Cheftrainer Tito Spindler und seiner Assistentin Liese Brancao, sondern der gesamte Kader und dem Vorstand ist nach dem Spiel ein großer Stein vom Herzen gefallen. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro