Nur Podestplätze für Christoph „Schnellhofer“ Themen:Motorsport Nahezu perfekte Vorstellung von Christoph Zellhofer bei der Schneebergland Rallye. - Foto: Daniel Fessl Von: Heinz Harauer 26. Juni 2016 MOTORSPORT. Zellhofer Motorsport jubelt über einen dritten 2WD-Rang bei der Schneebergland-Rallye Jubelstimmung im Hause ZM Racing. Mit einem tollen dritten Rang in der 2WD-Wertung fuhr der Sohn des Hauses bei der extrem schwierigen Schneebergland-Rallye aufs Podest. Und das bei seiner ersten kompletten Schotter-Rallye. Christoph Zellhofer mutierte auf der bisher anspruchsvollsten Rallye der Saison zu Christoph „Schnell“hofer. Denn zudem holt der Suzuki-Swift-S1600-Pilot noch Platz zwei in der Juniorenwertung und konnte mit einem Sieg im österreichischen Rallye-Cup seine Führung in der Division C4 ausbauen. Werbung „Es war eine wirklich beeindruckende Erfahrung, hier dabei zu sein“, nickte der 20-jährige Amstettner im Ziel zufrieden. Vor allem weil er die brutalen Schneebergland-Prüfungen allesamt ohne gröberen Schnitzer hinter sich gebracht hat. Und der routinierte Beifahrer Andre Kachel ergänzte: „Kleinere Fehler waren hin und wieder dabei, ohne solche geht’s hier gar nicht, aber die wirklich entscheidenden hat er vermeiden können.“ Wie alle anderen der 38 gestarteten Piloten strich auch Christoph Zelhofer die enorme Schwierigkeit der 29 Kilometer langen Sonderprüfung Jagahütt, die zwei Mal gefahren wurde, heraus. „Da waren schon unglaublich tiefe Spurrillen drin, und es war eine große Herausforderung, den vielen spitzen Steinen auszuweichen. Zudem hat die enorme Hitze die Konzentration ganz schön beeinflusst. Aber ich denke, dass wir das alles im Großen und Ganzen sehr, sehr gut gemeistert haben.“ Am Pannoniaring geht’s weiter Sprach’s und tauchte mit Vater Max Zellhofer ab in Richtung nächstes Ziel: Bereits Sonntag stehen auf dem Pannoniaring in Ungarn zwei Läufe zum Suzuki Motorsport Cup Europe am Programm. Vom Rallye- direkt ins Rundstreckenauto – wer rastet, der rostet. Schneebergland-Rallye: ORM-2WD, Endstand: 1. Simon Wagner/Ursula Mayrhofer (Citroen DS3 R3) 1:08:46,4 Std., 2. Michael Böhm/Jasmin Noll (Opel Adam R2) +1:06,9 Min., 3. Christoph Zellhofer/Andre Kachel (Suzuki Swift S1600) +3:23,8 Min. Junioren-Staatsmeisterschaft, Endstand: 1. Simon Wagner/Ursula Mayrhofer (Citroen DS3 R3) 1:18:49,5 Std, 2. Christoph Zellhofer/Andre Kachel (Suzuki Swift S1600) +3:23,8 Min., 3. Luca Waldherr/Tobias Unterweger (Opel Adam R2) +4:28,1 Min. Werbung Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4