Suzuki Cup Europe-Finale auf dem Hungaroring Themen:Motorsport Gesamtleader Keijo Keke Platzer vor dem Finale in Budapest. - Foto: Michael Jurtin Von: Heinz Harauer 24. August 2016 MOTORSPORT. In Budapest wird auch der heimische Suzuki Cupsieger ermittelt. Keijo Keke Platzer, Max Wimmer und Stefan Artner sind Titelanwärter. Der heurige Suzuki Cup Europe mit drei Finalrennen auf dem Hungaroring bei Budapest geht am kommenden Wochenende zu Ende. Mit entschieden wird dabei auch der Suzuki Cup Austria und dort, wer Nachfolger von Vorjahresmeister Tobias Weichenberger aus Oberösterreich, werden wird. Dieser hat in der heurigen Saison eine Pause eingelegt. Studiert man den bisherigen Punktestand in der Tabelle ohne Berücksichtigung von drei vorgesehenen Streichresultaten, dann haben rein rechnerisch noch acht Piloten, nämlich der Steirer Keijo Keke Platzer (Suzuki Team Austria) , der Wiener Max Wimmer (Felix Wimmer Motorsport), der Niederösterreicher Stefan Artner (Felix Wimmer Motorsport), der Wiener Marcel Krailler (Felix Wimmer Motorsport) die beiden Niederösterreicher Christoph Zellhofer und Max Zellhofer (Suzuki Team Austria), der Deutsche Anton Bauer (Suzuki Team Austria) und der Oberösterreicher Günther Wiesmeier (Felix Wimmer Motorsport) die Möglichkeit, sich in den Titelkampf einzumengen. Praktisch gesehen haben aber Keijo Keke Platzer, Max Wimmer und Stefan Artner die besten Möglichkeiten den Titel zum ersten Mal zu gewinnen. Sehr stark beeinflusst werden diese Überlegungen natürlich von der Einrechnung der fix vorgesehenen drei Streichresultate. Die endgültige Entscheidung im Titelkampf wird erst in Ungarn fallen. Für ausreichende Spannung ist daher bei den letzten drei Rennen gesorgt. Viele haben Außenseiterchancen Im heimischen Suzuki Cup werden voraussichtlich 15 Piloten an den Start gehen, die Ungarn rechnen mit 20 Aktiven. Damit sollte es diesmal zu einem Rekordstarterfeld von 35 Suzukis kommen. Bei den Österreichern gibt es noch weitere sehr interessante Starter, die mit den zuletzt gezeigten Leistungen durchaus in der Lage sind, die Pläne der Titelanwärter noch durcheinander zu wirbeln. Dies trifft auf den Steirer Peter Eibisberger (Suzuki Team Austria) zu, ebenso auf den vorjährigen Vizemeister Lukas Puchinger (Suzuki Team Austria) aus Oberösterreich, auf den Niederösterreicher Michael Kittel (Suzuki Team Austria), auf den Wiener Zahnarzt Peter Gross (Suzuki Team Austria), auf Dominik Haselsteiner (NÖ), der diesmal von seinem Vater Hubert Haselsteiner (beide Suzuki Team Austria) aktiv bei den Rennen unterstützt wird und auf den Salzburger Künstler Jürgen Norbert Fux (Suzuki Team Austria), der sich bei seinem Heimrennen auf dem Salzburgring in bestechender Form zeigte. Apropos Fux: Seine Charity Aktion „Drive for Emilie“ scheint ein voller Erfolg zu werden. Man konnte bereits mehr als 10.000 € sammeln und wird diese mit weiteren noch eingehenden Spendengelder am Ende des Jahres bei der „ORF-Aktion Licht ins Dunkel“, an Emilie bzw. deren Familie übergeben. Zeitplan für die Rennen auf dem Hungaro-Ring: Freitag, 26. August: 13:00 – 13:30 Uhr 1. Freies Training 17:20 – 17:50 Uhr 2. Freies Training Samstag, 27. August: 08:20 – 09:00 Uhr Qualifikation 14:30 – 15:05 Uhr 1. Rennen über 25 Minuten plus 1 Runde Sonntag, 28. August: 10:45 – 11:20 Uhr 2. Rennen über 25 Minuten plus 1 Runde 14:55 – 15:30 Uhr 3. Rennen über 25 Minuten plus 1 Runde Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4