Richard Lietz Sechster bei WEC-Premiere in Mexiko Themen:Motorsport Der Porsche 911 RSR von Richard Lietz. - Foto: Porsche Von: Heinz Harauer 4. September 2016 MOTORSPORT. Bei der Premiere der Sportwagen-WM der Klasse GTE-Pro in Mexiko lag Richard Lietz mit seinem Porsche 911 RSR lange auf dem dritten Platz. Vor 38.000 Zuschauern im Autódromo Hermanos Rodríguez lag für den besten GT-Piloten des Vorjahres das erste Podium in dieser Saison in Reichweite. Doch als es zur Halbzeit des Rennens auf dem 2.310 Meter hoch gelegenen Grand-Prix-Kurs in Mexico City zu regnen begann, fielen der Ybbsitzer Richard Lietz und sein dänischer Teamkollege Michael Christensen durch eine unglückliche Reifenwahl zurück. Am Ende kamen sie als Sechste ins Ziel. Richard Lietz zum Rennen „Das war ein Rennen mit Höhen und Tiefen. Mein erster Stint war gut mit sehr konstanten Rundenzeiten. Unser 911 RSR hatte eine gute Balance und war wirklich schnell zu fahren. Vor meinem zweiten Stint hat es angefangen zu regnen und wir mussten eine schwierige Reifenentscheidung treffen. Im Nachhinein wäre es sicher besser gewesen, mit Regenreifen zu fahren und dann auf neue Slicks zu wechseln. Wir haben uns allerdings dafür entschieden, mit den gebrauchten Reifen von Michael weiterzufahren. Diese Rechnung ist leider nicht aufgegangen. Wir haben Zeit und Positionen verloren. Von da an hatten wir keine Chance mehr, noch einmal zurück zu kommen und um eine Podiumsplatzierung zu kämpfen. Schade, heute waren wir von der Performance her so nah am Podium wie noch nie in dieser Saison.“ Rennergebnis Klasse GTE-Pro 1. Stanaway/Turner (NZ/GB), Aston Martin, 202 Runden 2. Bruni/Calado (I/GB), Ferrari 488 GTE, 202 3. Sörensen/Thiim (DK/DK), Aston Martin, 202 4. Rigon/Bird (I/GB), Ferrari 488 GTE, 201 5. Franchitti/Priaulx/Tincknell (USA/GB/GB), Ford GT, 201 6. Christensen/Lietz (D/A), Porsche 911 RSR, 201 7. Mücke/Pla (D/F), Ford GT, 181 Der nächste Einsatz von Richard Lietz in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC ist am 17. September das Sechsstundenrennen in Austin/USA. In der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) starten Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen: LMP1, LMP2, GTE-Pro und GTE-Am. Sie fahren gemeinsam in einem Rennen, werden aber getrennt gewertet. Richard Lietz tritt mit dem Porsche 911 RSR in der stark besetzten Klasse GTE-Pro gegen Aston Martin, Ford und Ferrari an. Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4