U21-Teamchef spekuliert mit Sieg gegen Russland Themen:Fußball Werner Gregoritsch hat gegen Russland einen Sieg im Visier. - Foto: ÖFB Von: Heinz Harauer 5. September 2016 FUSSBALL. Das U21-Nationalteam kann morgen Dienstag im Auswärtsspiel gegen Russland einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung EM machen. Die ÖFB-Elf hat in ihren bisherigen sieben Qualifikations-Partien sechs Siege geholt, einzig Tabellenführer Deutschland musste man sich auswärts klar geschlagen geben. Die neun Gruppensieger qualifizieren sich direkt für die Endrunde, die vier besten Zweiten spielen im Playoff um die zwei verbleibenden Startplätze. Mit 18 Punkten ist Österreich derzeit bester Gruppenzweiter und liegt damit voll auf EM-Play-off-Kurs. Mit einem Sieg in Moskau wäre der Truppe von Werner Gregoritsch zumindest der zweite Gruppenplatz nicht mehr zu nehmen. Nach dem 1:0-Auswärtserfolg am vergangenen Freitag in Finnland ist die ÖFB-Delegation am Sonntag direkt nach Moskau angereist. Für die im Nachwuchsbereich starken Russen ist die EM-Qualifikation enttäuschend verlaufen. Magere sieben Zähler hat die „Sbornaja“ auf dem Konto, der Auswärtssieg Österreichs in Finnland hat ihr vorzeitiges Ausscheiden bereits besiegelt. Teamchef Gregoritsch hat Auswärtssieg im Visier Im Heimspiel gegen Russland holte die ÖFB-Auswahl in St. Pölten einen spektakulären 4:3-Sieg. „Das war ein Schlüsselspiel“, so Teamchef Werner Gregoritsch, der sich aber von den Ergebnissen des Gegners nicht täuschen lässt. „Russland wurde unter Wert geschlagen. Sie spielen schnörkellosen Tempofußball und sind sehr robust und zweikampfstark. Wir wollen mit Leidenschaft, Herz und Intelligenz auftreten, dann können wir drei Punkte holen.“ Am 7. Oktober steht das Auswärts-Gastspiel auf den Färöer-Inseln auf dem Programm, am 11. Oktober kommt es zum Abschluss der Qualifikation in St. Pölten zum Showdown gegen Deutschland. In der Tabelle der Gruppe 7 liegt Deutschland mit 21 Punkten vor Österreich (18) an der Spitze. Finnland liegt sechs Punkte hinter der ÖFB-Elf auf Platz drei, dahinter folgen Aserbaidschan und Russland (je 7) sowie die noch punktelosen Färöer. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro