Gelingt in Wolfsberg dem SKN die Trendwende?

Symbolisch für die Leistung des SKN St. Pölten: Karl Daxbacher kann oft gar nicht hinsehen. - Foto: Helmut Lackinger.
Share Button

FUSSBALL. Fünf Runden wartet der SKN St. Pölten nun schon auf einen vollen Erfolg. Diese Serie soll endlich beim Wolfsberger AC beendet werden.

„Es wird jetzt wieder einmal Zeit, voll anschreiben können“, ist sich SKN-Chefcoachf Karl Daxbacher der Wichtigkeit des Duells mit den Wolfsberger Wölfen durchaus bewusst. Doch weiß man auch um die Heimstärke des Gegners bestens Bescheid: Denn die Pfeifenberger-Elf hat nur eines ihrer letzten 17 Heimspiele verloren, dabei auch einige Siege gegen die Topklubs einfahren können. Von dieser Statistik lässt man sich beim Wolfsrudel allerdings keineswegs beirren. „Wenn wir unsere beste Leistung abrufen, ist sicherlich etwas zu holen“, ist Daxbacher von der Stärke unserer Truppe trotz der letzten Rückschläge überzeugt.

Statistik kennt keinen Favoriten

Die Statistik gegen den heutigen Gegner kann nicht ausgeglichener sein. Denn in der zweithöchsten Spielklasse traf die beiden Klubs bereits achtmal aufeinander. Drei Siegen gab’s durch die Wölfe, dazu zwei Unentschieden, sowie drei Niederlagen bei einem Torverhältnis von 13:14.
Für unseren Topscorer wird es jedenfalls heute ein Wiedersehen mit alten Bekannten – „TORero“ Daniel Segovia schnürte vor seiner Rückkehr zu den Wölfen in Wolfsberg seine Schuhe und ist dementsprechend heiß darauf, gegen seinen alten Arbeitgeber seine mittlerweile drei Spiele andauernde Torserie weiter auszubauen. Kadertechnisch kann unser  Trainergespann bei der Jagd auf den zweiten Saisonsiegfast aus den Vollen schöpfen, sind bis auf den leicht angeschlagenen Peter Brandl und den noch rekonvaleszenten Christopher Drazan alle Spieler topfit. Einem heißen Tanz in der Wolfsberger Lavanttal Arena, der auf jeden Fall  mit einer umgekrempelten Mannschaft beginnt,  steht also nichts im Wege. Florian Mader „erspart“ sich die Busreise nach Wolfsberg: Sein Frau erwartet ein Baby. „Das Leistungsniveau unseres Kaders ist ausgeglichen“ so Daxbacher, „Umstellungen fallen mir daher leichter.“

Der Anpfiff zur Partie erfolgt um 18:30 Uhr, als Schiedsrichter fungiert Dieter Muckenhamer.

Die Spiele der achten Runde:

Samstag, 16 Uhr:
Ried – Altach -:- (-:-)

18.30 Uhr:
Admira-Wacker – Sturm Graz -:- (-:-)

Wolfsberger AC – SKN St. Pölten -:- (-:-)

Sonntag (16.30):
Salzburg – Austria  (live in ORF eins)

19 Uhr:
Rapid – Mattersburg -:- (-:-)

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*