Gelingt in Wolfsberg dem SKN die Trendwende? Themen:Fußball Symbolisch für die Leistung des SKN St. Pölten: Karl Daxbacher kann oft gar nicht hinsehen. - Foto: Helmut Lackinger. Von: Heinz Harauer 17. September 2016 FUSSBALL. Fünf Runden wartet der SKN St. Pölten nun schon auf einen vollen Erfolg. Diese Serie soll endlich beim Wolfsberger AC beendet werden. „Es wird jetzt wieder einmal Zeit, voll anschreiben können“, ist sich SKN-Chefcoachf Karl Daxbacher der Wichtigkeit des Duells mit den Wolfsberger Wölfen durchaus bewusst. Doch weiß man auch um die Heimstärke des Gegners bestens Bescheid: Denn die Pfeifenberger-Elf hat nur eines ihrer letzten 17 Heimspiele verloren, dabei auch einige Siege gegen die Topklubs einfahren können. Von dieser Statistik lässt man sich beim Wolfsrudel allerdings keineswegs beirren. „Wenn wir unsere beste Leistung abrufen, ist sicherlich etwas zu holen“, ist Daxbacher von der Stärke unserer Truppe trotz der letzten Rückschläge überzeugt. Statistik kennt keinen Favoriten Die Statistik gegen den heutigen Gegner kann nicht ausgeglichener sein. Denn in der zweithöchsten Spielklasse traf die beiden Klubs bereits achtmal aufeinander. Drei Siegen gab’s durch die Wölfe, dazu zwei Unentschieden, sowie drei Niederlagen bei einem Torverhältnis von 13:14. Für unseren Topscorer wird es jedenfalls heute ein Wiedersehen mit alten Bekannten – „TORero“ Daniel Segovia schnürte vor seiner Rückkehr zu den Wölfen in Wolfsberg seine Schuhe und ist dementsprechend heiß darauf, gegen seinen alten Arbeitgeber seine mittlerweile drei Spiele andauernde Torserie weiter auszubauen. Kadertechnisch kann unser Trainergespann bei der Jagd auf den zweiten Saisonsiegfast aus den Vollen schöpfen, sind bis auf den leicht angeschlagenen Peter Brandl und den noch rekonvaleszenten Christopher Drazan alle Spieler topfit. Einem heißen Tanz in der Wolfsberger Lavanttal Arena, der auf jeden Fall mit einer umgekrempelten Mannschaft beginnt, steht also nichts im Wege. Florian Mader „erspart“ sich die Busreise nach Wolfsberg: Sein Frau erwartet ein Baby. „Das Leistungsniveau unseres Kaders ist ausgeglichen“ so Daxbacher, „Umstellungen fallen mir daher leichter.“ Der Anpfiff zur Partie erfolgt um 18:30 Uhr, als Schiedsrichter fungiert Dieter Muckenhamer. Die Spiele der achten Runde: Samstag, 16 Uhr: Ried – Altach -:- (-:-) 18.30 Uhr: Admira-Wacker – Sturm Graz -:- (-:-) Wolfsberger AC – SKN St. Pölten -:- (-:-) Sonntag (16.30): Salzburg – Austria (live in ORF eins) 19 Uhr: Rapid – Mattersburg -:- (-:-) Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro