Georgieva wechselte vom SKN zu Turbine Potsdam Themen:Fußball Stellt sich der Herausforderung beim deutschen Tabellenführer Potsdam: Marina Georgieva. - Foto: FSK Von: Heinz Harauer 13. Januar 2017 FUSSBALL. Österreichs Nationalspielerin Marina Georgieva wechselte vom SKN St. Pölten zu Turbine Potsdam. Seit 2013 spielt Marina Georgieva beim österreichischen Meister FSK St. Pölten und hat damit großen Anteil am derzeitigen Höhenflug des Serienmeisters. Nun ist die 19-jährige Innenverteidigerin in die deutsche Bundesliga zum Tabellenführer 1. FFC Turbine Potsdam gewechselt. Sie unterschrieb vorerst einen Vertrag bis zum Saisonende. „Ich möchte mich sportlich weiterentwickeln und wie geht dies besser, als bei den Besten dabei zu sein und mit ihnen zu trainieren. Ich hoffe, dass ich hier für meine sportliche Laufbahn viel mitnehmen kann und freue mich auf die neue Herausforderung“, so die Teamspielerin. Für den aktuellen Tabellenführer in der Österreichischen Frauen Bundesliga kam dieser Wechsel zwar überraschend, doch der Klub hat einen großen und sehr ausgeglichenen Kader, so dass dieser Wechsel nicht so sehr ins Gewicht fallen wird. Es schaut derzeit so aus, dass die Klubleitung ohne Georgieva auch nach der Frühjahrsmeisterschaft die Nase vorne haben wird. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro