Andi Dober bei Rapid, Mehremic beim SKN Themen:Fußball Problemloser Abgang von Andreas Dober vom SKN St. Pölten. Er kehrt nach Hütteldorf zurück. - Foto: Lackinger Von: Heinz Harauer 27. Januar 2017 FUSSBALL. Andi Dober bei Rapid, Mehremic neu beim SKN: Beim Bundesliganeuling dreht sich das Spielerkarussell weiter. Die Wölfe dürfen einen weiteren Neuling in ihrem Rudel willkommen heißen – Adi Mehremic ist seit gestern ein Blau-Gelb-Roter! Der 24-jährige Bosnier, der bereits kurz nach dem Vorbereitungsauftakt ins Mannschaftstraining einstieg, unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2019. Zuletzt stand der linke Außenverteidiger im Dienst von Spartak Myjava, wo er bereits im vergangenen Sommer in der NV Arena auf dem Rasen stand, als sein damaliges Team in der ersten Runde der Europa League Qualifikation auf die Admira traf und er schon damals den Verantwortlichen der sportlichen Leitung ins Auge stach. In der bisherigen Saison befand sich die Neuerwerbung in allen elf Partien seines bisherigen Klubs in dieser Saison in der Startformation und konnte dabei drei Treffer erzielen. Nun soll die Defensive der Wölfe weiter stabilisieren! Andreas Dober kehrt zu Rapid zurück Nach knapp sechs Jahren kehrt Andreas Dober wieder mach Hütteldorf zu seinem Stamm- und Herzensklub Rapid zurück, für den er 178 Pflichtspiele abslolvierte. Der dreifache ÖFB-Teamspieler wird bis zum Sommer 2018 für die Mannschaft von SK Rapid II spielen. Der Vertrag des 30-jährigen Verteidigers bei Bundesligist SKN St. Pölten war am Donnerstag in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst worden. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro