Horn scheiterte diesmal an Blau-Weiß Linz

Miroslav Milosevic hatte mit seinem Latteknaller Pech. - Foto: SV Horn
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FUSSBALL. Dämpfer für den SV Horn: Die Waldviertler „verschenkten“drei Zähler an Blau-Weiß Linz und steckt weiter im Abstiegskampf.

SV Horn – Blau-Weiß Linz 0:2 (0:0). – SV Horn: Gremsl; Vallci, Havenaar, Djordjevic, Bortel (83. Kim), Yajima, Antonov (75. Limaj), Takougnadi, Orsini, Milosevic, Sulimani (59. Zatl). – Tore: Goiginger (55.), Blutsch (76.). – Nach dem Auftakterfolg gegen Kapfenberg stand mit der Partie gegen BW Linz ein weiteres Heimspiel am Programm. Dabei veränderte Coach Hamayoshi seine Startelf im Vergleich zur Vorwoche auf zwei Positionen. So hütete Gremsl erstmal in einem Pflichtspiel das Horner Gehäuse und in der Offensive sollte der wiedergenesene Sulimani für Druck sorgen. Mit Simon Kronsteiner wurde ein weiterer Spieler aus dem eigenen Nachwuchs zum ersten Mal in den Profikader nominiert.

Mit dem Schwung der Vorwoche wollten die Horner auch diese Woche wieder druckvoll loslegen. Den ersten Warnschuss in Richtung Linzer Gehäuse gab Vallci in der dritten Minute ab, ehe Sulimani wenige Momente später die Kugel in guter Position versprang.

In einer ausgeglichenen Partie sollten eine starke Rettungsaktion von Havenaar vor Blutsch, sowie zwei Kopfballchancen nach Standardsituationen durch Djordjevic und Vallci die besten Möglichkeiten im ersten Durchgang bleiben.

Horn „vergeigte“ einige Chancen

Das erste Highlight im zweiten Durchgang brachte zugleich auch den ersten Treffer. Doch nicht wie letzte Woche für die Horner, sondern diesmal für die Gäste durch einen Fernschuss von Goiginger (55.). Im Anschluss zogen sich die Linzer noch weiter in die eigene Hälfte zurück und versuchten den Raum dicht zu machen. Einige Male schafften es die Waldviertler das Bollwerk zu durchbrechen, doch neben dem Lattenkracher von Milosevic (74.) blieben auch die Versuche von Zatl und Takougnadi unbelohnt.

Im Gegenzug schlugen die Gäste aus Oberösterreich eiskalt zu und nützten ihren zweiten Schuss für das zweite Tor an diesem Abend (Blutsch, 74. Minute).

Auch die Offensivbemühungen in der Schlussphase wollten diesmal nicht mehr zum Erfolg führen, womit am Ende eine bittere Niederlage in einer eigentlich typischen 0:0-Partie zu verdauen blieb.

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