Horner Derbysieg als Lohn für bärenstarke Leistung

Miroslav Milosevic erzielte ein Traumtor gegen Wiener Neustadt. - Foto: SVH
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FUSSBALL. Der SV Horn feierte gegen den 1. SC Wiener Neustadt mit 2:0 den dritten Sieg im vierten Frühjahrsspiel.

SV Horn – 1. SC Wiener Neustadt 2:0 (1:0). – SV Horn: Gremsl, Vallci, Havenaar, Djordjevic, Weinwurm, Yajima, Antonov, Milosevic (77. Juric), Takougnadi (75. Preininger), Orsini, Zatl (61. Sulimani).  – SCWN:  Schierl; Schicker, Sittsam, Pfingstner, Hager;  Rusek, Djuric, Rakowitz (65.  Hütter), Fischer (58. Freiberger), Ebenhofer (58. L. Fridrikas); Gschweidl. – Tore: Havenaar (43.), Milosevic (51.). – Nach dem wichtigen Auswärtserfolg in Floridsdorf hatte die Hamayoshi-Elf heute die große Chance einen weiteren wichtigen Schritt Richtung Tabellenmittelfeld zu machen. Personell gab es bei den Waldviertlern dabei nur eine Änderung. Für den angeschlagenen Bortel rückte Weinwurm in die Startelf.

Mit einer Riesenchance von Takougnadi nach Zatl-Zuspiel und einem Antonov Stangenkracher aus der zweiten Reihe sollte sich von Beginn an zeigen, welches Team sich derzeit im Aufschwung befindet. Viel Glück hatten die Wiener Neustädter allerdings in der 10. Minute: Fischer schlug Antonov brutal mit dem Ellbogen auf den Hals. Der Referee übersah diese Attacke.

Danach machte vor allem der stark agierenden Orsini über die rechte Seite und viel Druck auf das SCWN-Tor zu. Wenige Minuten vor dem Pausenpfiff schlug jedoch ein anderer zu. Abwehrriese Havenaar stieg nach einem Eckball am höchsten und köpfelte zur verdienten Führung ein (43.).

Nach dem 2:0 kontrollierte Horn das Spiel

Kurz nach Wiederanpfiff musste sich SVH-Schlussmann Gremsl erstmals strecken, doch nach dieser Parade sollte er an diesem Abend nicht mehr eingreifen müssen. Das lag wohl an der optimalen Reaktion auf den kurzen Aufschwung der Wr. Neustädter in Form eines Traumtores von Mittelfeldstrategen Milosevic (51.).

Mit dem 2:0 im Rücken kontrollierten die Jungs die restliche Partie, setzten über Orsini und den eingewechselten Sulimani und Preininger weitere Nadelstiche. Am Ende holt sich das Team den verdienten Sieg, der als Bonus den siebten Tabellenplatz und dem damit verbundenen Anschluss an das Mittelfeld mitbringt.

 

 

 

 

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