7600 Zuschauer sahen die „Auferstehung“ von Rapid Themen:Fußball Auch dem Ex-Radpidler Ümit Korkmaz gelang in diesem Cupspiel sehr wenig. - Foto: Helmut Lackinger. Von: Heinz Harauer 5. April 2017 FUSSBALL. Im Halbfinale des ÖFB Samsung Cup stehen Red Bull Salzburg, Rapid Wien, Admira Wacker und LASK Linz. SKN St. Pölten – Rapid Wien 1:3 (0:0). – SKN: Vollnhofer; Stec, Huber, Diallo, Grasegger (79. Doumbouya); Ambichl, Perchtold; Korkmaz, Thürauer (60. Hartl), Dieng; Luckassen (72. Schütz). – Rapid: Knoflach; M. Hofmann, Dibon, Wöber; Pavelic, Szanto (78. S. Hofmann), Schwab, Auer, Schrammel; Murg (73. Kvilitaia), Joelinton (89. Jelic). – Tore: Wöber (90.+6/Eigentor); Wöber (17.), Pavelic (73.), Schwab (83.). – Den letzten Platz im Samsung Cup Semifinale sichert sich SK Rapid Wien mit einem 3:1- Erfolg im Bundesliga-Duell gegen SKN St. Pölten. Der SK Rapid Wien findet vor 7600 disziplinierten Fans gut ins Spiel und geht in der 16. Minute durch Maximilian Wöber nach Vorlage von Mario Pavelic 1:0 in Führung. Rapid machten weiter Druck und waren dem zweiten Treffer permanent näher, als die harmlose St. Pöltner, die bis zum Pausenpfiff nicht mal einen Torschuss zu verzeichnen hatten. Ein Szanto-Treffer wurde wegen Joelintons Behinderung an Tormann Vollnhofer aberkannt (26.). Den Torschrei auf den Lippen hatten der Rapid-Block im Stadion auch in der nächsten Szene: Joelinton setzte sich und dann den Ball fein in Szene, zirkelte diesen aus spitzem Winkel an die Stange (37.). Auch der sehr agile Szanto probierte es nochmals (42.). Die Dominanz der Canadi-Elf spiegelte sich in zwei weiteren Toren, die allerdings zurecht wegen Abseits aberkannt wurden. Hütteldorfer gaben weiter den Ton an Auch nach der Pause änderte sich nichts am Bild, aber das konnte uns nur so recht sein: Rapid spielte, St. Pölten ließ gewähren. Dennoch hieß es aufpassen, denn aus den vergangenen Wochen wissen wir, wir schnell sich Spiele noch drehen können. Jedenfalls ging ein abgefälschter Pavelic-Weitschuss gefährlich vorbei (52.), Aber aufpassen, denn nach einer der spärlichen Flanken in unseren Strafraum kam der Ball zu Thürauer, der knapp vorbeischoss – durchatmen (54.). Es folgte der Auftritt von Stefan Schwab: Zuerst köpfelte er über das Tor (57.), dann gelangte der Ball nach hoher Hereingabe zu ihm, Schwab probierte es mit der Ferse, Vollnhofer blockte ab (64.). Nur einmal kam Rapids Goalie Tobias Knoflach in Bedrängnis, als er einen Perchtold-Schuss aus der kurzen Ecke fischte (70.). Die Entscheidung folgte aber direkt danach: Mit seiner ersten Ballberührung bediente der gerade eingewechselte Gio Kvilitaia den mitlaufenden Pavelic, der zum 2:0 ins Eck abschloss (73.). Schließlich machte der eingewechselte Steffen Hofmann auf sich aufmerksam: Er spielte Joelinton ideal frei , dessen Stanglpass Stefan Schwab in die Maschen setzte – 3:0 (82.). Nach einem Konter der in allen Belangen schwächeren Gastgebern musste Wöber in der 96. Minute mit einem Eigentor „einspringen“, damit der Fallmann-Elf der Ehrentreffer gelang. Die weiteren Viertelfinalspiele: FK Austria Wien – FC Flyeralarm Admira 1:2 (1:2). – Tore: Christoph Knasmüllner (6.), Christoph Monschein (14.); Kevin Friesenbichler (33.). FC Red Bull Salzburg – KSV 1919 2:1 n. V. (1:1; 1:1). – Tore: Victor Santos (7.), Amadou Haidara (110.); Josip Radosevic (21.) SV Grödig – LASK Linz 0:3 (0:0). – Tore: Rajko Rep (64.), Dimitrty Imbongo Boele (89.), Fabiano (9o. +2) Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro