Nur Europameisterin war schneller als Kuhnle

Die Höfleinerin Corinna Kuhnle belegte in Markkleeberg (GER) Rang zwei. - Foto: MK-Sports
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KANU-SLALOM: Für Österreichs Kanu-Slalom-Elite stand in Markkleeberg (GER) das nächste internationale Kräftemessen auf dem Programm.


Für Österreichs Kanu-Slalom-Elite stand das nächste internationale Kräftemessen auf dem Programm. Beim ICF-Weltranglistenrennen in Markkleeberg (GER) gelang der jungen Kärntnerin Nadine Weratschnig im C1 erneut der Sprung nach ganz oben. Corinna Kuhnle musste sich im K1-Bewerb lediglich der deutschen Europameisterin von 2014, Ricarda Funk, geschlagen geben.

Lisa Leitner und Viktoria Wolffhardt schafften im K1 ebenfalls den Finaleinzug und belegten dort die guten Ränge sechs und neun. Nina Weratschnig, die Schwester von Nadine, scheiterte bereits in der Qualifikation und für Antonia Oschmautz war im Semifinale Schluss.

Bei den Herren reichte es dieses Mal nicht für einen Einzug ins Finale der letzten zehn. Matthias Weger landete im Semifinale als bester Österreicher auf Platz 14, dicht gefolgt von Mario Leitner auf Rang 16. Felix Oschmautz kam aufgrund von sechs Strafsekunden nicht über den 28. Platz hinaus.

ERGEBNISSE:

K1 – Damen – Finale:

1. Ricarda FUNK (GER) 2 98.67 0.00
2. Corinna KUHNLE (AUT) 0 99.87 +1.20
3. Jasmin SCHORNBERG (GER) 0 102.70 +4.03
6. Lisa LEITNER (AUT) 2 104.30 +5.63
9. Viktoria WOLFFHARDT (AUT) 4 108.88 +10.21
Semifinale:
17. Antonia OSCHMAUTZ AUT 6 113.24 +14.00
Qualifikation 2. Lauf:
14. Nina WERATSCHNIG AUT 52 164.46 +57.41

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