St. Pöltner Ironman ist beinahe „ausverkauft“ Radfahrer am Weg durch das UNESCO Weltkulturerbe Wachau. - Foto: Getty Images for IRONMAN Von: Heinz Harauer 25. April 2017 LEICHTATHLETIK. Weniger als 100 Startplätze sind für den IRONMAN 70.3 St. Pölten am 21. Mai 2017 verfügbar. Der IRONMAN 70.3 St. Pölten zählt zu den schönsten Mitteldistanz-Wettkämpfen der Welt. Mit über 94 Prozent Athletenzufriedenheit liegt man unter den Top drei Wettkämpfen in Europa und die Zahl der Wiederholungstäter, die jedes Jahr erneut in St. Pölten starten, steigt kontinuierlich. Die Chance, beim ältesten IRONMAN 70.3 Wettkampf auf europäischem Festland teilzunehmen, sollte man sich daher nicht entgehen lassen. Startplätze für die bereits elfte Auflage des IRONMAN 70.3 St. Pölten sind rares Gut und schnell vergriffen. Kein Wunder, ist doch die Landschaft rund um Niederösterreichs Landeshauptstadt einmalig. „Mit dem Schwimmauftakt durch zwei Seen, der Radstrecke auf der Autobahn und durch das UNESCO Weltkulturerbe Wachau sowie einer Laufstrecke durch die Altstadt von St. Pölten bieten wir den Athleten eine wunderschöne Streckenführung durch Niederösterreich,“ so IRONMAN 70.3 St. Pölten Renndirektor Jürgen Gleiss. Daher sollte man bei weniger als 100 Startplätzen schnell die Chance ergreifen und sich einen Startplatz sichern. Die Organisatoren zeigen sich erfreut über den Andrang auf das Rennen am 21. Mai: „Es wird ein großes Spektakel mit einem tollen Starterfeld. Andi Böcherer und Laura Philipp haben ihr Kommen bereits zugesagt. Auch Publikumsliebling Yvonne Van Vlerken wird wieder am Start stehen und möchte unbedingt gewinnen. Wer noch mit dabei sein möchte, sollte sich schnell anmelden, denn das Rennen ist jetzt sicher schnell ausverkauft,“ freut sich Gleiss auf das Wettkampfwochenende. Neuer Streckenabschnitt auf Radstrecke Aufgrund einer kurzfristigen Baustelle müssen die Veranstalter an der Radstrecke eine kleine Änderung vornehmen. „Die Abfahrt von der Autobahn erfolgt heuer bereits bei „Traismauer Süd“. Danach führt die Strecke über Nussdorf ob der Traisen nach Krustetten. Für die Athleten bedeutet dies etwa 50 Höhenmeter mehr, die in der Wachau zurückzulegen sind.“ so Jürgen Gleiss Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergStarke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandÖSV-Snowboard-Duo Karl/Ulbing siegte in MoskauSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenGroßes Starterfeld am Hochkar muss nun wartenNeue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der Wölfe