Alle Österreicher verloren bei der Badminton-EM Luka Wraber schied bei der Individual-EM in Kolding in der zweiten Runde gegen den Esten Raul Must aus. (Foto: badmintonphoto.com) Von: Heinz Harauer 27. April 2017 BADMINTON. Luka Wraber und Dominik Stipsits/Roman Zirnwald mussten sich bei der EM in Kolding (DEN) geschlagen geben. Das Spiel von Luka Wraber (BWF 106) gegen Raul Must war geprägt durch lange Ballwechsel, meist mit dem besseren Ende für die aktuelle Nummer 58 aus Estland. Satz eins ging mit 21:16 an Must. Im zweiten Satz konnte Wraber vier Matchbälle abwehren, ehe er einen Smash knapp ins Out setzte und die Partie entschieden war. Zu viele Eigenfehler kosteten Aufstieg Dominik Stipsits und Roman Zirnwald bekamen es im Herren-Doppel in der ersten Runde mit dem niederländischen Duo Jacco Arends/Ruben Jille zu tun. Der erste Satz gestaltete sich ausgeglichen – die österreichische Paarung war drauf und dran in Führung zu gehen. „Im ersten Satz haben wir phasenweise gut gespielt. Ab dem Spielstand von 12:14 machten wir jedoch zu viele Eigenfehler“, resümierte Stipsits. Satz eins ging mit 17:21 verloren. Im zweiten Durchgang ein ähnliches Bild: Stipsits und Zirnwald produzierten zu viele unerzwungene Fehler. „Unsere Gegner mussten nicht viel machen. Wir haben das Spiel eher verloren, als sie gewonnen“, zeigte sich Stipsits enttäuscht. Elisabeth Baldauf schied in der ersten Runde gegen Fabienne Deprez aus Deutschland aus. Es war der erste internationale Auftritt nach ihrer fünfmonatigen Verletzungspause. Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergStarke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandÖSV-Snowboard-Duo Karl/Ulbing siegte in MoskauSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenGroßes Starterfeld am Hochkar muss nun wartenNeue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der Wölfe