Der SKN St. Pölten braucht Punkte von Sturm Graz

Christoph Riegler steht dem SKN nach seinem Spitalsaufenthalt wieder zur Verfügung. - Foto: Lackinger.
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FUSSBALL. Im Duell am Samstag (18.30) mit dem SK Sturm Graz trifft der SKN St. Pölten auf seinen „Lieblingsgegner“. 

Im Duell am Samstag (18.30) mit dem SK Sturm Graz trifft der SKN St. Pölten auf den „Lieblingsgegner“ der bisherigen Saison. Und auch dieses Mal hat Wolfsrudel drei Punkte im Visier. Leicht wird diese Aufgabe aber dennoch nicht, trotzdem ist man in den Reihen des Bundesliga-Neulings guten Mutes auf einen neuerlichen Erfolg.

Zwei Siege in der tipico Bundesliga, zudem der Aufstieg im Cup-Viertelfinale: Der SK Sturm Graz darf in dieser Saison wohl zurecht als einer der Lieblingsgegner der Wölfe bezeichnet werden. In der Favoritenrolle befindet sich die Fallmann-Elf allerdinga dennoch nicht. Denn während sich Riegler und Co. im harten Abstiegskampf befindet, kämpfen die Grazer weiterhin um ein Ticket für die Europa League.

Einziges Fragezeichen: Kann der SKN seine Torchancen verwerten?

Dennoch sieht Chefcoach Jochen Fallmann den kommenden 90 Minuten positiv entgegen: „Wir haben aus dem Remis gegen Altach die richtigen Schlüsse gezogen. Um morgen allerdings etwas mitnehmen zu können, müssen wir definitiv die individuellen Fehler abstellen. Wenn wir allerdings die Leistungen aus der vergangenen Trainingswoche abrufen und die sich uns bietenden Chancen endlich nutzen können, bin ich mir sicher, dass wir auch in der UPC Arena etwas Zählbares mitnehmen können.“ Eine Meinung, die auch Danijel Petrovic teilt: „Wir werden mit Sicherheit mit vollstem Einsatz in dieser Partie starten. Jeder von uns weiß um was es geht und dass wir alle an unsere Leistungsgrenze gehen müssen, um unser Ziel zu erreichen. Aus diesem Grund bin ich auch sehr optimistisch, dass wir uns morgen belohnen können.“

Zu diesem Zweck muss das Trainergespann erneut eine Änderung in der Startformation vornehmen: Youngster David Stec muss aufgrund seiner fünften gelben Karte pausieren. Zudem stehen Marcel Holzmann (Riss des Syndesmosebandes) und Manuel Hartl (Erkältung) nicht zur Verfügung. Der Rest des Wolfsrudels, bei dem auch Christopher Drazan nach überstandener Verletzung wieder voll mittrainieren konnte, ist jedoch topfit und für das Duell mit der Foda-Elf voll motiviert. „Die Jungs haben während der Woche allesamt gut gearbeitet und mir somit wieder einige Alternativen für die Startelf geliefert. Es gibt daher wieder einige Möglichkeiten“, zeigte sich auch der Cheftrainer zufrieden mit den letzten Tagen.

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