„Stadtduell“ ging knapp an den Bundesligaklub SKN

Neuerwerbung Roope Riski erziete gegen Spratzern den SKN-Siegestreffer. - Foto: SKN
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FUSSBALL.  Neuerwerbung Roope Riski erzielte im SKN-Testspiel gegen den Landesligaklub aus Spatzern das „Goldtor“.

SKN St. Pölten  – ASV Spratzern 1:0 (1:0). – SKN: Riegler; Ingolitsch, Huber, Diallo, Mehmedovic; Ambichl (76. Muhamedbegovic), Thürauer (46. Martic), Petrovic, Luxbacher (71. Mehremic); Grabovac (62. Vucenovic), Riski (55. Schütz). – Tor: 1:0 Riski (13.).  -Im „Stadtduell“ mit dem ASV Spratzern wollte sich der SKN den letzten Schliff für die anstehende erste Cuprunde in Klagenfurt holen und sich vor dem Aufeinandertreffen mit den Kärntnern nochmals auf Betriebstemperatur bringen. Zu Beginn nahm die Fallmann-Elf auch das Heft in die Hand und kam nach 13 Minuten zum Führungstreffer – bei einem schnellen Gegenstoß bediente Grabovac Sturmpartner Riski, der sich alleine vor dem Tor die Chance nicht nehmen ließ und per Heber das 1:0 fixierte.

In weiterer Folge hatte der Bundesligaklub dann weitere Gelegenheiten auf den nächsten Treffer: Zunächst scheiterte Ambichl aus spitzem Winkel an Spratzern-Goalie Graf, ehe beim darauffolgenden Eckball ein Kopfball von Diallo nur knapp über die Latte strich (18.). Kurz darauf segelte ein Ambichl-Freistoß aus guter Position nur um Zentimeter an der Stange vorbei (23.), während Huber ein paar Minuten später bei seiner Kopfballverlängerung eines Freistoßes abermals in Graf seinen Meister fand (25.). Danach flachte die Partie allerdings zusehends ab – unsere Wölfe spielten ihre Aktionen nicht mehr mit dem nötigen Nachdruck zu Ende, um die tiefstehenden Gäste in ernsthafte Bedrängnis zu bringen.

Landesligaklub wurde nach der Pause stärker

Nach dem Seitenwechsel kamen die St. Pöltner Vorstädter wesentlich besser ins Spiel. Auch deshalb,weil SKN-Cheftrainer Jochen Fallmann durch einige Wechsel die Mannschaft umbaute, dadurch auch der Spielfluss verloren ging. Deshalb konnte kaum Druck auf den Landesligisten ausgeübt werden. Während sich Christoph Riegler bei zwei Weitschüssen der Gäste auszeichnen musste (64., 79.), kamen die Wölfe nur mehr zwei Mal gefährlich vor das gegnerische Gehäuse: Zunächst wurde einem Treffer von Daniel Schütz nach einer schnellen Kombination über Martic und Luxbacher zu Unrecht wegen angeblicher Abseitsstellung die Anerkennung verwehrt (68.), danach verfehlte ein Freistoß von Manuel Martic sein Ziel ganz knapp (78.).

Somit blieb es letztendlich bei einem knappen 1:0-Erfolg der Wölfe, die bereits am kommenden Montag die Reise nach Klagenfurt zur Vorbereitung auf das erste Pflichtspiel in der neuen Saison antreten werden.

 

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