Max Hofer freut sich auf Lieblingsstrecke Zandvoort

MOTORSPORT. Max Hofer freut sich auf seine Lieblingsstrecke in Zandvoort. Foto: ADAC Motorsport
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MOTORSPORT. Der Niederösterreicher Max Hofer freut sich auf seine Lieblingsstrecke in Zandvoort, wo er beim TCR Germany startet.

Die TCR Germany hat es relativ eilig. Kaum sind die Zelte vom letzten Wettkampfwochenende am vergangenen Sonntag in Oschersleben abgebaut, werden diese für das kommende Wochenende im niederländischen Zandvoort schon wieder aufgeschlagen. Dort finden am Samstag (22. Juli) und Sonntag (23. Juli) im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters die Saisonläufe sieben und acht statt.

Auf den Circuit Park Zandvoort freut sich der Niederösterreicher Max Hofer, der heuer seine Premieren-Saison in der TCR Germany sehr respektabel absolviert, ganz besonders. „Man kann sagen, dass Zandvoort zu meinen absoluten Lieblingsstrecken im Jahreskalender zählt. Dort taugt mir alles, angefangen von der Streckencharakteristik bis hin zu den vielen tollen Fans“, meint der 18-jährige Perchtoldsdorfer. Wobei die ausgeprägte Sympathie für den rund 30 Minuten von Amsterdam entfernt liegenden Kurs freilich auch einen Grund hat. Max Hofer: „In Zandvoort bin ich letztes Jahr im Audi-TT Sports Cup als Dritter zum ersten Mal aufs Siegespodest gefahren.“ Da fungierte Hofer überhaupt als Rookie im Tourenwagensport. Dass er heuer vom Audi-TT-Cup in die TCR Germany und somit in einen brandneuen rund 350 PS starken Audi RS3 LMS umgestiegen ist, war nur ein weiterer Schritt nach oben auf der Karriereleiter des jungen Racer-Talents.

Im Qualifying noch Verbesserungspotenzial

Vor dem durch den Sand der naheliegenden Dünen zum Teil recht rutschigen Asphalt auf der ehemaligen Formel-1-Strecke hat Max Hofer Respekt, aber keine Angst. „Ich war mit meinem deutschen Team PROsport Performance erst letzte Woche in Zandvoort testen. Das war sehr positiv, ist wirklich gut gelaufen.“ Auch das Selbstvertrauen im Hause Hofer passt. „Mit den beiden siebenten Plätzen, die ich zuletzt in Oschersleben erreicht habe, bin ich im Nachhinein betrachtet, sehr zufrieden. Zumal meine Ausgangsposition vom 15. bzw. 14. Startplatz aus ja nicht unbedingt die beste war.“ Womit auch schon das Verbesserungsprogramm für Zandvoort angesprochen wäre. Max Hofer: „Ich muss daran arbeiten, meine teils sehr guten Leistungen im Rennen endlich auch schon im Qualifying abzurufen. Wenn mir das gelingt, dann ist mein vor der Saison gestecktes Ziel – Top-five-Ergebnisse in der TCR Germany – keine Utopie mehr.“

Zeitplan für das TCR-Germany-Wochenende in Zandvoort

Freitag, 21. Juli:
12.30 Uhr                        1. Freies Training
16.15 Uhr                        2. Freies Training

Samstag, 22. Juli:
10.20 Uhr                        Qualifying Gruppe A
10.45 Uhr                        Qualifying Gruppe B
11.10 Uhr                        2. Qualifying
15.15 Uhr                        1. Rennen

Sonntag, 23. Juli:
12.00 Uhr                        2. Rennen

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