2.500 Tonnen Sand für WM in Wien kommt aus Melk

Hannes Jagerhofer hat bei der Beachvolleyball-WM in Wien alles im Griff. - Foto: ÖOC
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BEACHVOLLEYBALL. Die Tribünen auf der Wiener Donauinsel für die WM sind beinahe fertig, nun werden 2.500 Tonnen Sand verteilt.

Auf der Wiener Donauinsel wird fleißig gebaut und geschraubt, der Aufbau für die Beachvolleyball-WM läuft auf Hochtouren. Die rund 400 Crew-Mitglieder sind seit mittlerweile zwei Wochen im Dauereinsatz.

Die Tribünen sind fast fertig, seit Donnerstag wird der Sand für das Mega-Spektakel geliefert. Insgesamt werden 2.500 Tonnen benötigt, das sind umgerechnet 100 LKW-Ladungen. Damit werden Centre-Court, die beiden Nebenplätze und die Warm-Up-Area gefüllt.

Der Sand kommt aus dem Quarzwerk Melk und wurde genau nach den Vorgaben der FIVB zusammengesetzt. „Man hat uns mitgeteilt, wie die Kornverteilung aussehen muss, also von den groben zu den feinen Körnern“, heißt es vom Quarzwerk.

Sobald der Sand verteilt ist, wird am Gelände mit dem Aufbau der verschiedenen Attraktionen begonnen. So warten auf die Besucher u.a. eine Boulderwand, eine Riesenrutsche oder ein Bike-Parcours. In der Chill-Out-Lounge werden DJs für guten Sound sorgen.

Freier Eintritt, Platztickets kosten 85 Euro

Der Eintritt zur Beachvolleyball-WM ist frei, der Einlass auf den Centre-Court mit Platz für 10.000 Fans erfolgt nach dem „First come, first serve“-Prinzip. Wer sichergehen will, dass er einen Platz bekommt, kann Tickets ab 85 Euro kaufen.

„Vom Interesse her merkt man, dass der Andrang enorm ist. Man kann schon davon ausgehen, dass das ein ziemlicher Wirbel wird“, ist man von Seiten des Veranstalters auf viele Zuschauer vorbereitet.

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