„Zukunftsaktie“ Rasner landete beim SKN Themen:Fußball Sportdirektor Markus Schupp und General Manager Andreas Blumauer begrüßen Martin Rasner in seiner alten, neuen Heimat St. Pölten. - Foto: SKN Von: Heinz Harauer 25. Juli 2017 FUSSBALL. Mit Martin Rasner verpflichtete der SKN St. Pölten einen zentralen Mittelfeldspieler, der in der AKA in St. Pölten ausgebildet wurde. SKN Sportdirektor Markus Schupp ist bei der Suche nach einem zentralen Mittelfeldspieler fündig geworden. Mit dem 22-jährigen Martin Rasner konnte eine weitere Zukunftstaktie verpflichtet werden, die trotz seines jugendlichen Alters schon auf jede Menge Partien auf allerhöchstem Niveau zurückblicken kann. Rasner hat für Grödig 33 Bundesligapartien absolviert, weiters stehen 57 Spiele in der Ersten Liga auf seiner Visitenkarte. Zuletzt war der ÖFB-Nachwuchsteamspieler – er absolvierte insgesamt 30 Partien im Nationaldress – in Heidenheim engagiert, wo er in Deutschlands 2. Liga sieben Mal zum Einsatz kam. „Martin ist ein Spieler mit enorm viel Potenzial, der im zentralen Mittelfeld ein wichtiger Bestandteil werden wird“, so Schupp über den Neo-Wolf. Er kennt sich in St. Pölten übrigens bestens aus, wurde er doch in der AKA NÖ ausgebildet. Dort holte er 2013 als Kapitän auch den Meistertitel mit der U18-Mannschaft. „Ich wollte unbedingt zum SKN“, so Rasner, „hier in St. Pölten bin ich daheim, da kann ich in einer jungen, hungrigen Mannschaft den nächsten Schritt machen.“ Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro