SKN steht in Wolfsberg stark unter Zugzwang

Abwehrspieler Michael Huber: "In Wolfsberg müssen wir anschreiben". - Foto: Lackinger
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FUSSBALL. Der SKN St. Pölten steht in der Lavanttal Arena mit dem Rücken zur Wand: Diesmal muss es Punkte geben.

„Unsere oberste Priorität ist es, die Lavanttal Arena ungeschlagen zu verlassen“, ist für Leitwolf Jochen Fallmann die Ausgangslage vor dem heutigen Duell in Wolfsberg und damit auch die Zielsetzung klar: Gegen die Kärntner soll mit allen Mitteln der zweite Punktgewinn und im besten Fall der erste volle Erfolg her.

Wolfsberg eine schwere Hürde

Einfach wird dieses Unterfangen allerdings nicht – denn in der abgelaufenen Saison konnten die Wölfe gegen die Pfeifenberger-Elf lediglich zwei Punkte erobern. Der letzte volle Erfolg datiert bereits vom 18. Novmber 2011, als sich der SKN daheim mit 3:2 durchsetzen konnte. Höchste Zeit also, dass diese Serie endlich endet. Ähnlich sieht das auch Abwehrspieler Michael Huber: „Wir müssen uns auf uns selbst konzentrieren und unsere Leistungen auch mit etwas Zählbarem belohnen. Wenn wir unser Spiel durchziehen bin ich mir sicher, dass wir aus Kärnten etwas mitnehmen werden.“

Kadertechnisch stehen dem Trainergespann erneut einige Möglichkeiten offen. Bis auf die Verletzten Daniel Luxbacher, Daniel Schütz und Thomas Vollnhofer, der sich im Training eine Muskelverletzung zuzog,  kann Chefcoach Jochen Fallmann nämlich aus dem Vollen schöpfen. „Die Jungs haben gut trainiert und werden alles in die Waagschale werfen, um endlich den ersten Dreier einzufahren. Auf der Bank wird erstmals Youngster Lukas Wackerle Platz nehmen “, ist Fallmann von seiner Mannschaft überzeugt.

Der Spielbeginn in der Lavanttal Arena erfolgt um 16 Uhr, als Unparteiischer wird Alexander Harkam agieren.

 

 

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