Mazedonien darf kein Stolperstein werden Themen:Fußball Dominik Prokop ist gegen Mazedonien einsatzfähig. - Foto: FKA Von: Heinz Harauer 13. November 2017 FUSSBALL. Österreichs U21-Nationalteam spielt am Dienstag in Skopje (MKD) gegen Mazedonien. Mit dabei ist auch Dominik Prokop. Der Offensivspieler des FK Austria Wien steht nach überstandener Verletzung zur Verfügung und wurde von ÖFB-Teamchef Werner Gregoritsch nachberufen. Bereits am Samstag stießen Sturm-Goalie Tobias Schützenauer und der Lieferinger Romano Schmid zur Mannschaft. Das Trio ersetzt Alexander Schlager, Stefan Posch und Xaver Schlager, die verletzungs- bzw. krankheitsbedingt abreisen mussten. Die ÖFB-Auswahl um Teamkapitän Konrad Laimer hat die bittere 1:3-Niederlage gegen Serbien aufgearbeitet und abgehakt. „Morgen haben wir die nächste Möglichkeit auf drei Punkte. Diese wollen wir nutzen und darauf liegt unser Fokus“, sagt der Leipzig-Legionär. Die Chance auf die Qualifikation für die EM im nächsten Jahr sei jedenfalls noch intakt. Teamchef vor dem Abflug optimistisch „Wir haben gut regeneriert und die Niederlage ausführlich analysiert“, so ÖFB-Teamchef Werner Gregoritsch vor dem Abflug nach Skopje. Auf „Rechenspiele“ lässt er sich nicht ein. „Es liegen noch sechs Spiele vor uns. Da sind noch sehr viele Punkte zu holen. Wir müssen jetzt von Spiel zu Spiel denken und uns darauf konzentrieren, unsere Qualität in jedem Spiel auf den Platz zu bringen“, so Gregoritsch. Dazu braucht das U21-Nationalteam im letzten Spiel des Jahres eine konzentrierte Leistung. Zwar liegt Mazedonien derzeit am Tabellenende, gewann aber zum Quali-Auftakt im September 3:0 gegen Armenien. „Mazedonien ist nicht zu unterschätzen und sicher nicht so schlecht, wie die Tabellensituation vermuten lässt“, so Gregoritsch. So werden auf mazedonischer Seite auch Spieler des A-Teams, das gegen Norwegen am Samstag 2:0 gewann, die Mannschaft verstärken. „Wir müssen effizienter und cleverer auftreten als zuletzt, im Angriffsdrittel die richtigen Lösungen finden und aggressiver in die Zweikämpfe gehen“, warnt der ÖFB-Teamchef und ergänzt: „Ein Sieg wäre ein würdiger Abschluss eines ereignisreichen Jahres.“ Österreich bezog seine bislang einzigen Niederlagen des laufenden Kalenderjahres in Russland (0:1) und gegen Serbien (1:3) und liegt derzeit mit sechs Punkten auf Rang vier. Serbien (12) führt die Qualifikationsgruppe 7 vor Russland (10) und Armenien (7) an. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro