Altach – wer sonst? SKN braucht die Punkte

Kapitän Lukas Thürauer fällt verletzungsbedingt aus. - Foto: Helmut Lackinger
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FUSSBALL. Vorarlberg soll für den SKN jener Ort werden, an dem die längste Unserie in der Vereinsgeschichte endlich ein Ende finden soll.

Denn gegen den SCR Altach soll er endlich gelingen, der erste Dreier in dieser Saison. Schwierig wird dieses Unterfangen allerdings allemal, da die Schmidt-Elf nicht gerade zu den Lieblingsgegnern des Bundesliga-Tabellenschlusslichts  zählt. In insgesamt 24 Duellen mit den Altachern gab es bei 14 Niederlagen nur sechs Siege und vier Remis für unser Wolfsrudel zu holen. Doch den Spielern wird ein Datum „eingehämmert“: Es war der 18. Februar dieses Jahres, als die Wölfe zum letzten Mal in Vorarlberg gastierten. Am Ende stand schließlich ein 2:1-Erfolg, der im weiteren Saisonverlauf von immenser Bedeutung im Abstiegskampf sein sollte, zu Buche. Und auch dieses Mal soll im Ländle der erste Schritt auf dem Weg in Richtung Ligaverbleib gesetzt und der erste volle Erfolg in der Saison 2017/2018 eingefahren werden.

Altachs Leistung überschaubar

Entgegen stellt sich bei diesem Unterfangen ein Gegner, der in der Vergangenheit nicht gerade zu den Lieblingen des SKN zählte: Doch die Altacher befinden sich ihrerseits allerdings nicht gerade in Topform. Zuletzt setzte es für die Mannen von Cheftrainer Klaus Schmidt nämlich vier Pleiten am Stück. Eine Negativserie, die unsere Elf morgen mit allen Mitteln verlängern will!

Eine Ansicht, die auch Leitwolf Oliver Lederer teilt: „Es ist jetzt wirklich an der Zeit. Wir wollen und müssen aus den letzten Spielen in diesem Jahr definitiv den einen oder anderen Dreier mitnehmen. Und damit wollen wir gleich gegen Altach beginnen.“ Verzichten muss SKN-Trainergespann dabei allerdings neben den drei Langzeitverletzten Parker, Petrovic und Luxbacher nun auch auf den Kapitän. Lukas Thürauer zog sich im Duell mit dem Wolfsberger AC eine Achillessehnenverletzung zu und fällt für die nächsten Spiele aus. „Doch ich habe genug Alternativen im Kader, um diesen Ausfall kompensieren zu können“, ist  Cheftrainer von der Qualität seines restlichen Kaders überzeugt.

 

 

 

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