SKN St. Pölten stolperte über Regionalligaklub Themen:Fußball Der SKN St. Pölten (im Bild Lukas Thürauer, li.) verlor den gegen FC Karabakh Wien sein erstes Testspiel. - Foto: Günter Mühlbacher Von: Heinz Harauer 11. Januar 2018 FUSSBALL. Der Regionalligaklub FC Karabakh Wien kämpfte St. Pöltens Bundesligaverein SKN mit 2:1 nieder. SKN St. Pölten – FC Karabakh Wien 1:2 (1:1). – SKN 1. HZ: Vollnhofer; Rasner, Diallo, Muhamedbegovic, Wessely (Testspieler); Martic; Ambichl, Hofbauer; Bajrami; Riski, Atanga. – SKN 2. HZ: Riegler; Balic, Vucenovic, Huber, Chaby Mangas (Testspieler); Sobczyk, Thürauer, Mehmedovic, Schütz; Rodrigues (Testspieler), Pak. – Tore: Atanga (12.); Kugan (37.), Tadic (65.). – Den ersten Auftritt in der laufenden Vorbereitung hatten sich Trainer Oliver Lederer garantiert anders vorgestellt: Im Testspiel gegen Regionalligist FC Karabakh Wien setzte es auf dem Kunstrasen des Sportzentrums NÖ eine 1:2-Pleite. Und das, obwohl sein Team früh in Führung ging und zahlreiche weitere Gelegenheiten hatte. In der ersten Partie des neuen Jahres traf sich unser Wolfsrudel im Duell mit dem Wiener Regionalligisten zur ersten Standortbestimmung und wollte seiner Favoritenrolle gerecht werden. Und dieses Unterfangen lief zu Beginn des Spiels auch gut an – denn nachdem Ambichl zunächst per Fernschuss scheiterte (9.), zappelte das Leder wenig später erstmals im Netz. Nach einer schönen Einzelaktion kam Neuzugang David Atanga an der Strafraumgrenze zum Abschluss und stellte unter einiger Mithilfe des Gästekeepers auf 1:0 (12.). Auch in weiterer Folge hatte das Bundesliga-Schlusslicht das Geschehen auf dem Feld in der Hand, verabsäumte es allerdings bei zwei Gelegenheiten von Martic (17.) und Riski (31.), für klarere Verhältnisse zu sorgen. Hingegen wurde auf der anderen Seite der erste Fehler sofort eiskalt bestraft: Nach einem Fehlpass im Spielaufbau konnten die Gäste plötzlich eine Überzahl vor dem Tor der Wölfe kreieren und Kugan hämmerte den Ball aus zehn Metern unhaltbar unter die Latte (37.). Somit ging es mit einem 1:1 in die Pause. Nach der Halbzeit schickte Leitwolf Oliver Lederer eine rundum erneuerte Elf, in der mit Verteidiger Chaby Mangas und Stürmer Rodrigues auch zwei Testspieler von Kooperationsklub CD Aves zum Einsatz kamen, auf das Spielfeld. Auch in den zweiten 45 Minuten hatte man dabei über weite Teile die Kontrolle über das Geschehen auf dem Feld, verabsäumte es allerdings zumeist durch Unkonzentriertheiten im Angriffsdrittel erneut in Front zu gehen. Die beste Gelegenheit auf die neuerliche Führung fand Pak vor, dessen Abschluss aus halbrechter Position aber zu schwach ausfiel (55.). SKN-Abwehr nicht sattelfest Der FC Karabakh machte es wesentlich besser. Nach einem leichtfertigen Ballverlust im Mittelfeld lief das Wolfsrudel in einen klassischen Konter, den Tadic im Nachschuss zum 2:1 für die Gäste verwertete (67.). Die Wölfe versuchten in weiterer Folge zwar noch einmal alles um zumindest noch den Ausgleich zu erzielen, konnten die sich bietenden Chancen aber nicht nutzen. So brachte etwa Rodrigues frei vor dem Tor den Ball nicht am Torhüter vorbei (78.), während der aufgerückte Vucenovic bei einer Ecke in der Schlussminute aus kurzer Distanz das Gehäuse verfehlte (91.). Somit stand am Ende eine sehr enttäuschende Niederlage zu Buche, aus der für die kommenden Spiele die richtigen Lehren gezogen werden müssen. Die nächste Chance gibt´s bereits am kommenden Dienstag, wenn der SKN beim Regionalligist Traiskirchen gastiert. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro