Der World Cup motiviert Gstöttner für die WM

"Monster"-Weltcup in Nimes mit Andreas Gstöttner. - Foto: zuVg
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BOGENSCHIESSEN. 181 Starter allein in der Klasse von Andreas Gstöttner gab es beim World Cup in Nimes.

Das veranlasste den Veranstalter, die Qualifikationsrunden in vier Gruppen an zwei Tagen zuteilen. Andreas startete in der letzten Gruppe, schon wissend, wie hoch die Score seiner Mitstreiter sind. Das Niveau war sehr hoch und die Dichte war enorm. „ Das machte mich ziemlich nervös. Die besten Schützen hatten ihre Quali schon beendete und schon einiges vorgelegt. Eine ungewöhnliche Situation für mich. Denn üblicherweise schießen die einzelnen Klassen gleichzeitig. Und es kamen nur die besten 32 in die Elimination und das ist bei einem Starterfeld von 181 nicht wirklich viel.“

Nach einem weniger guten Start in die erste Runde fing sich Andreas nach der ersten Qualifikationsrunde und konnte sich in der zweiten Runde mit siebenmal 30 Ringe (7mal Maximum), zweimal 29 und einmal 27 den 22. Platz nach den Qualifikationsrunden und den Einzug in die Elimination sichern. Die Elimination startete er gegen den Koreaner Dong Hyun Gye, den Elftplatzierten. Beide lieferten sich ein spannendes Match bis zum entscheidenden Stechen. Der Niederösterreicher begann und schoss einen 9er! Der Koreaner setzte nach und ebenfalls 9. Doch seiner war näher beim X(Zentrum). „ Ich begann das Stechen, da ich in der Elimination merkte, ich kann ihn unter Druck setzten, wenn ich beginne. Der Neuner reichte jedoch nicht aus.“

Am Ende gab es Platz 17. „Der motiviert auf alle Fälle für den World Cup in Las Vegas (9. bis 11.Februar) und die darauf folgende Weltmeisterschaft.

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