Wimmer Werk Motorsport setzt auf einen Ligier JS P3 Themen:Motorsport Wimmer Werk Motorsport vertraut auf den Ligier JS P3. - Foto: Von: Heinz Harauer 1. März 2018 MOTORSPORT. Wimmer Werk Motorsport erweitert in der kommenden Saison seine Rennsportaktivitäten. Seit fast zwei Jahren ist der Name Wimmer Werk Motorsport aus dem heimischen Motorsportgeschehen nicht mehr wegzudenken. Begonnen hat es mit Felix Wimmer Motorsport, wobei sich der Namensgeber mit seinen Erfolgen (14 Rennen mit 14 Siegen im Deutschen Porsche Supercup Sports Cup und im Porsche Supercup (13. Platz unter 29 Startern am Red Bull Ring) eine sehr gute Bilanz geschaffen hat. Im letzten Jahr war Felix Wimmer als Teamchef von Wimmer Werk Motorsport tätig und feierte mit seiner Truppe einen dreifachen Erfolg in der Gesamtwertung des heimischen Suzuki Motorsport Cups 2017. Außerdem erreichte das Team in der 24h TCE Series im Vorjahr den hervorragenden dritten Platz in der Gesamtwertung. Für die kommende Saison hat sich Wimmer Werk Motorsport entschlossen, sich als erstes Team in Österreich im internationalen zu engagieren. Es wird in der französischen VdeV Endurance Serie (benannt nach deren Gründer Eric van de Vyver) in der LMP3 Klasse an den Start gehen. Als fahrbaren Untersatz hat entschied sich das Team für einen französischen Ligier JS P3. Der Wagen leistet 420 PS und wird von einem V8 Nissan Motor angetrieben. Verwendet wird ein Carbon Monocoque Chassis, der Wagen wiegt etwas mehr als 900 Kilogramm. Die Übertragung erfolgt durch ein sequenzielles 6-Gang-Getriebe. Als Piloten kommen der schon sehr erfahrene 25-jährige Liechtensteiner Matthias Kaiser und der 27-jährige Felix Wimmer von Wimmer Werk Motorsport zum Einsatz. Eine weitere Option sieht noch einen schnellen Österreicher vor, hier laufen aber noch die Verhandlungen. Gefahren wird 2018 an sieben Rennwochenenden: 23. – 25. März Barcelona Catalunya (Spanien) 4 Stunden Rennen 20. – 22. April Magny-Cours (Frankreich) 4 Stunden Rennen 25. – 27. Mai Circuit Paul Ricard (Frankreich) 4 Stunden Rennen 29. Juni – 1. Juli Dijon-Prenois (Frankreich) 4 Stunden Rennen 31. Aug. – 2. Sept. Navarra (Spanien) 6 Stunden Rennen 5. – 7. Oktober Le Mans Bugatti (Frankreich) 4 Stunden Rennen 2. – 4. November Estoril (Portugal) 6 Stunden Rennen Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4