Wimmer Werk Motorsport vor einem Premierenstart Themen:Motorsport Der 420 PS starke Ligier JS P3 feiert in Barcelona seine Premiere. - Foto: Wimmer Werk Motorsport Von: Heinz Harauer 19. März 2018 MOTORSPORT. Am Wochenende ist das heimische Motorsport Team mit einem Ligier JS P3 bei der VdeV Endurance Series dabei. Mit großer Vorfreude fiebert das heimische Team von Wimmer Werk Motorsport dem kommenden Wochenende entgegen. Von Donnerstag bis Samstag (22. bis 24. März) bestreitet die französische VdeV Endurance Serie ihren Saisonauftakt auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona – und das rotweißrote Team mit Firmensitz bei Fischamend in Niederösterreich ist heuer ein Teil davon. Wimmer Werk Motorsport wird im Zuge der Serie nämlich in der Le-Mans-Prototypen-Klasse LMP3 an den Start gehen und ist somit überhaupt Österreichs erster Vertreter, der sich im internationalen Prototypensport engagiert. Der zu diesem Zweck angeschaffte 420 PS starke Ligier JS P3 wurde deshalb letzte Woche auf eben dem Eröffnungskurs in Barcelona ausgiebig getestet und wichtige Erkenntnisse sowohl von Fahrer – als auch von Teamseite her wurden penibelst analysiert und aufgeschrieben. „Wir konnten wirklich sehr gute Erkenntnisse gewinnen“, gibt sich der im Management von Wimmer Werk Motorsport tätige Max Wimmer zuversichtlich. Auf der Liste jener Fahrer, die den Boliden für Wimmer Werk Motorsport an den insgesamt sieben Rennwochenenden durch die vier- bzw. sechsstündigen Rennen treiben werden, finden sich Klaus Bachler (26, aus der Steiermark, u. a. bekannt als Porsche-Förderpilot, aus dem Porsche Supercup, Porsche Carrera Cup . . .), Felix Wimmer (27, aus Wien, u. a. bekannt als Seriensieger im Porsche Super Sports Cup bzw. auch Starter im Porsche Supercup) und Matthias Kaiser (25, aus Liechtenstein, ebenfalls u. a. Deutscher Porsche Sports Cup). Pro Rennen werden sich alle drei Piloten im Ligier-Cockpit abwechseln und die Rennen nach einem je nach Fahrerbesetzung genau aufgelisteten FIA-Regulativ bestreiten. Weil zum Beispiel Wimmer Werk Motorsport mit Bachler einen bei der FIA kategorisierten (Elitefahrer) und mit Wimmer und Kaiser zwei nicht FIA-kategorisierte Piloten einsetzt, muss pro Rennen sieben Mal durch die Boxengasse gefahren werden. Diese Drive-through-Phasen sind zwingend vorgeschrieben. Max Wimmer: „Aber das ist nur eine von vielen Aktionen, auf die wir eingestellt sind, auch das war Teil unserer Tests. Wir sind sehr zuversichtlich, was unsere VdeV-Premiere in der LMP3 betrifft.“ VdeV-Rennwochenende in Barcelona, Zeitplan für LMP3 Freitag, 23. März 2018 10.10 – 11.40 Freies Training 1 13.00 – 14.30 Freies Training 2 15.50 ¬– 17.20 Freies Training 3 18.05 – 19.05 Freies Training 4 Samstag, 24. März 2018 10.30 – 11.30 Qualifying 13.20 – 13.50 Startaufstellung 13.50 – 17.50 Rennen Gefahren wird 2018 an sieben Rennwochenenden: 22. – 24. März Barcelona Catalunya (Spanien) 4 Stunden Rennen 20. – 22. April Magny-Cours (Frankreich) 4 Stunden Rennen 25. – 27. Mai Circuit Paul Ricard (Frankreich) 4 Stunden Rennen 29. – 30. Juni Dijon-Prenois (Frankreich) 4 Stunden Rennen 31. Aug. – 2. Sept. Navarra (Spanien) 6 Stunden Rennen 5. – 7. Oktober Le Mans Bugatti (Frankreich) 4 Stunden Rennen 2. – 4. November Estoril (Portugal) Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4