U21-Team: 0:5-Klatsche von Dänemark kassiert Themen:Fußball Sandro Ingolitsch (SKN) feiert im U21-Team eine missglückte Premiere. - Foto: SKN Von: Heinz Harauer 23. März 2018 FUSSBALL. Das U21-Nationalteam muss sich im ersten Länderspiel des Jahres Dänemark mit 0:5 geschlagen geben. Österreich – Dänemark 0:5 (0:2). – Österreich: Hadzikic (46. Schlager); Lercher (46. Ullmann), Friedl (46. Maresic), Lienhart, Gluhakovic (77. Ingolitsch); Baumgartner (29. Lovric), Ertlthaler (73. Maranda); Honsak, Wolf (46. Kvasina/64. Prokop), Horvath (69. Schmidt); Jakupovic (77. Grbic). – Tore: Larsen (6.), Ingvartsen (9.), Skov (54.), Laursen (87.), Pohl (88.). – Jacob Bruun Larsen (6.) und Marcus Ingvartsen (8.) verwerten gleich die ersten beiden Torschüsse und bringen Dänemark damit auf die Siegesstraße. ÖFB-Goalie Osman Hadzikic ist zweimal chancenlos. Die Gastgebert findet dann im weiteren Verlauf der ersten Spielhälfte besser in die Partie und verbucht auch Torchancen. Petar Gluhakovic scheitert aus der Distanz (15.), Sascha Horvath (33.) und Sandi Lovric (35.) werden aus aussichtsreicher Position geblockt. Nach dem Seitenwechsel bringt ÖFB-Teamchef Werner Gregoritsch mit Marko Kvasina einen zweiten Stürmer. Der Treffer gelingt aber wieder den Dänen. Robert Skov sorgt mit einem Schuss von der Strafraumgrenze für die Vorentscheidung (54.). Österreich findet danach noch Möglichkeiten zur Ergebniskosmetik vor, die besten vergeben Sandi Lovric (71., 74.) und Arnel Jakupovic unmittelbar nacheinander (Stange/75.). Stattdessen treffen die Dänen noch zweimal. Laursen (87.) und Pohl (88.) stellen den 5:0-Endstand her. Philipp Lienhart steht da bereits nicht mehr am Feld. Der Freiburg-Legionär musste zuvor verletzt in die Kabine, Österreich ist somit bei den beiden Gegentreffern in Unterzahl. Auch Marko Kvasina schied Mitte der zweiten Halbzeit verletzt aus. „Wir haben die ersten Minuten verschlafen. Zwei Gegentreffer nach acht Minuten – das gibt dir natürlich einen Dämpfer. Wir haben dann besser ins Spiel gefunden, aber Dänemark war effizienter und im Umschaltspiel besser. Auch in den Zweikämpfen waren sie robuster, wir waren immer etwas zu spät, haben viele Fouls gemacht“, resümiert Teamchef Werner Gregoritsch. „Wir haben jetzt vier Tage Zeit, das Spiel zu analysieren und die Köpfe frei zu bekommen.“ Österreich empfängt am Dienstag (18 Uhr, Maria Enzersdorf) im Rahmen der EM-Qualifikation Mazedonien. Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro