SVS-Langstaffel einmal mehr optimal unterwegs

Die SVS-Männerstaffel holte sich den Staatsmeistertitel. - Foto: ÖLV
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LEICHTATHLETIK. Langstaffel-Meisterschaften in Ried 2018: Die 4x400m Männer – Staffel gewann SVS-Leichtathletik souverän.

Nur 40 Minuten nach dem 3x1000m Titel war Leon Kohn wieder im Einsatz für seinen Verein und holte mit den Vereinskameraden Felix Einramhof, Dominik Hufnagl und Paul Suciu den Staatsmeistertitel für SVS-Leichtathletik in 3:19,88. Platz zwei gab es wie im Vorjahr für DSG Wien in 3:22,97. Damit lieferten Lukas Weilharter, Florian Domenig, Alexander Guglia und Markus Kornfeld beinahe dieselbe Zeit wie im Vorjahr ab. ULC Linz Oberbank holte sich mit Martin Kainrath, Marcel Hörmendinger, Lorenz Breitenfellner und Leo Köhldorfer nicht nur Platz drei, sondern auch den oberösterreichischen Landesmeistertitel.

4x400m Frauen – Titel  für TGW Zehnkampf-Union

Von Beginn an war die TGW Zehnkampf-Union bei ihrem Sieg in 3:45,57 eine Klasse für sich. Den angepeilten ÖLV Vereinslandesrekord des KLC von 3:45,0h aus dem Jahr 1977 verpasste man jedoch knapp. Julia Schwarzinger, Romana Zeitlhofer, Sarah Lagger und Susanne Walli holten sich aber mit knapp 10s Vorsprung den Staatsmeister- und oberösterreichischen Landesmeistertitel. Die Verbesserung des eigenen OÖLV Rekordes gelang um mehr als 3s. Wie bei den Männern landete auch hier die DSG Wien auf Platz 2. Sigrid Portenschlager, Savannah Mapalagama, Emilie Genis und Raphaela Hein absolvierten die vier Stadionrunden in 3:55,54. KSV alutechnik lief in 4:02,95 mit Maureen Wundsam, Bianca Illmaier, Thea Grubesic und Andrea Raic zu Bronze.

Mit der schnellsten Siegerzeit seit dem Jahr 2001 gewann die 3x1000m Staffel des SVS-Leichtathletik den Titel. Raphael Pallitsch, Leon Kohn und Paul Scheucher absolvierten die 3000m in 7:29,98. Für Titelverteidiger KUS ÖBV Pro Team mit Felix Ramprecht, Mario Bauernfeind und Dominik Stadlmann reichte es mit einer ebenso starken Zeit zu Platz zwei in 7:31,75. Auf Platz drei landeten die Steirer vom KSV alutechnik mit Valentin Schneider, Paul Stüger und Markus Wiltschnigg. Auch diese Zeit hätte in den vergangenen fünf Jahren immer für den Titel gereicht. Erfreulich war auch die Beteiligung mit 14 Teams.

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