Solides Heimrennen von AT Racing am Red Bull-Ring Themen:Motorsport ©-Philip-Platzer-Red-Bull-Content-Pool Von: Martin Beranek 23. Juli 2018 MOTORSPORT. AT Racing sicherte sich Rang 5 am Red Bull Ring. Den Gesamtsieg bei der ELMS feierte Vergne, Rusinov und Pizzitola. „Es fühlt sich ziemlich gut an. Schaut so aus, als seien wir auf der Siegerstraße in diesem Jahr. Ich kann mich nur beim Team bedanken, dass sie uns so ein gutes Auto gegeben haben. Meine Team-Kollegen haben großartige Vorarbeit geleistet,“ so Formel E-Weltmeister Jean Eric Vergne. Nach rund zweieinhalb Stunden beherztem Racing und fünf Boxenstopps übernahm G-Drive Racing mit Jean Eric Vergne im Cockpit Führungsarbeit, obwohl sein Team wegen eines Frühstarts von Partner Roman Rusinov (RUS) zu Beginn eine Durchfahrtsstrafe kassiert hatte. Sonnenschein empfing den Sieger nach 160 Runden. Der dritte Fahrer im Bunde des starken Duqueine Engineering Teams, Nelson Panciatici, eroberte die Leader-Rolle kurzzeitig zurück und lieferte sich einen knackigen Dreikampf mit dem frisch gebackenen Formel-E-Champion sowie den Mannen des Rennstalls Racing Engineering. Dessen Pilot Norman Nato (FRA) war es auch, der sich mit 1:20,33 Minuten die schnellste Runde auf die Brust heften durfte. In der Schlussphase baute der routinierte Motorsportler Jean-Eric Vergne seinen Vorsprung kontinuierlich aus, gönnte sich sogar noch einen Boxenstopp, und fuhr den Sieg in der Klasse LMP2 für sein Team mit Rusinov und Andrea Pizzitola (FRA) souverän nach Hause. Nach Führungskilometer schlussendlich Rang 5 Nachdem bereits am Samstag die Qualifikation mit Platz sechs in der Klasse LMP3 solide verlief, durfte sich das Team rund um Jensen, Talkanista und Talkanista Jr. über einen hervorragenden Start am Sonntag freuen. Startfahrer Mikkel Jensen setzte am Start sein ganzes Können ein und gewann bereits in den ersten Runden mehrere Positionen. Nach rund einer Stunde Renndauer konnte sich das Team mit österreichischer Lizenz über die Führung in der Klasse LMP3 freuen. Aufgrund zahlreicher Boxenstopps konnte sich das Team in eine hervorragende Position bringen. In weiterer Folge konnte Jensen den Vorsprung jedoch auf den größten Konkurrenten nicht weiter ausbauen, jedoch die Positon bis zum Fahrerwechsel verteidigen. Nach dem Fahrerwechsel folgte der Schock für das Team. Aufgrund eines Fehlers beim Boxenstopp blieb die Beifahrertür nach Verlassen der Box offen und Talkanista musste die ersten Runden seines Rennens mit offener Tür bestreiten. Durch diesen aerodynamischen Nachteil verlor AT Racing nach dem Boxenstopp Position für Position. Erst durch eine Safety-Car-Phase war Talkanista in der Lage die Türe zu schließen und das Rennen ohne Nachteil zu bestreiten. Etwas Regen sorgte nach gut einer Stunde auf machen Streckenabschnitten für turbulente Szenen und zahlreiche Ausrutscher, während es unter anderem auf der Start-Ziel-Geraden noch trocken blieb. Auch mehrere Safety-Car-Phasen sorgten für Spannung während des Rennens. Nach vier Stunden Renndauer landete das österreichische Team schlussendlich auf dem soliden sechsten Rang in der Klasse LMP3. Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4