Favoriten haben sich im Suzuki Cup durchgesetzt Themen:Motorsport Siegerpodest nach dem ersten Rennen: Peter Eibisberger (li.), Sieger Max Wimmer und Oliver Müller. - Foto: Michael Jurtin Von: Heinz Harauer 8. September 2018 MOTORSPORT. Im Samstag-Rennen siegt Max Wimmer vor Peter Eibisberger und Oliver Müller. Gemeinsam mit den ungarischen Teilnehmern im Suzuki Cup Europe waren bei besten äußeren Bedingungen 29 Suzuki Swift am Start. Aus heimischer Sicht stellte Wimmer Werk Motorsport drei Piloten, ebenso Schiessling Racing, während das Suzuki Team Austria acht Piloten an den Start brachte. In letzter Minuten hatte dort auch noch mit Gasper Drnovsek ein Slowene seine Nennung abgegeben. Bester Mann bei den Österreichern war in der Qualifikation Max Wimmer von Wimmer Werk Motorsport vor Oliver Müller (Suzuki Team Austria) und Peter Eibisberger (Wimmer Werk Motorsport). Damit startete Max Wimmer aus der ersten Startreihe, Oliver Müller aus Reihe Drei und Peter Eibisberger als Achter aus der vierten Reihe. Das gesamte Feld kam gut vom Start weg, Max Zellhofer gelang aus der siebenten Startreihe ein Raketenstart, der ihn nach der ersten Runde auf Platz Drei in der Österreicherwertung brachte, dies noch vor Eibisberger. Vorne behauptete Max Wimmer seine Führung, vor Eibisberger, der in der zweiten Runde auch Müller überholen konnte und sich so an die zweite Stelle setzte. Diese Reihenfolge blieb an der Spitze bis zur achten Runde gleich. Im Mittelfeld wurde heftig gekämpft, Christoph Zellhofer konnte sich nach einem miserablen Qualifying aus der 13. Startreihe bis auf Platz Sieben nach vorne katapultieren. Neuling Andreas Höfler, der für Wimmer Werk antrat, hielt sich bei seinem ersten Autorennen blendend und beendete das Rennen auf Platz Fünf. Auch die beiden Schiessling-Piloten Michael Kittel und Erich Weghofer schlugen sich hervorragend und belegten die Plätze Sechs und Acht. Recht gut war auch die Leistung des Slowenen Gasper Drnovsek der als Vorletzter ins Rennen startete und am Ende Neunter im heimischen Feld wurde. Pech hatte Daniel Mayer, er lag schon an elfter Stelle, als der Motor seines Suzuki heiß lief und er damit vorzeitig aufgeben musste. Auch Dominik Haselsteiner fiel vom neunten Platz zurück. Nach einer Kollission mit Weghofer und anschließendem Dreher kämpfte er mit Vibrationen an seinem Auto und wurde nur Zwölfter. Rookie Fabio Becvar, der gestern seinen erst 16. Geburtstag feierte, wurde hinter dem Deutschen Anton Bauer noch Elfter, sein Landsmann Sebastian Geisel 13. An der Spitze gab es in der achten Runde noch eine kleine Rangverschiebung: Max Zellhofer, dem man den Titel „man of the race“ verleihen sollte, hatte nach seinem starken Beginn nochmals eine gute Rennphase. Dabei verdrängte er Oliver Müller vom dritten Platz, dieser konterte aber eine Runde später und stellte so die alte Reihenfolge wieder her. Damit wurde Max Wimmer nach 30 Minuten und einer Runde Erster vor Peter Eibisberger und Oliver Müller. Hier das detaillierte Ergebnis des 1. Rennen: 01.Max Wimmer (Wien) Wimmer Werk Motorsport 34:02,279 Minuten 02.Peter Eibisberger (ST) Wimmer Werk Motorsport + 11,396 Sek. 03.Oliver Müller (ST) Suzuki Team Austria + 17,842 04.Max Zellhofer (NÖ) Suzuki Team Austria + 18,249 05.Andreas Höfler (ST) Wimmer Werk Motorsport + 23,319 06.Michael Kittel (NÖ) Schiessling Racing + 30,148 07.Christoph Zellhofer (NÖ) + 36,747 08.Erich Weghofer (NÖ) Schiessling Racing + 44,472 09.Gasper Drnovsek (SLO) Suzuki Team Austria + 44,972 10.Anton Bauer (D) Suzuki Team Austria + 45,508 11.Fabio Becvar (ST) Schiessling Racing + 1:00,895 Min. 12.Dominik Haselsteiner (NÖ) Suzuki Team Austria + 1:07,291 13.Sebastian Geisel (D) Suzuki Team Austria + 1:22,450 14.Daniel Mayer (NÖ) Suzuki Team Austria + 4 Runden Im Suzuki Cup Europe dominierte Gabor Forrai (H) vor Max Wimmer (A), Jan Antoszewski (POL) und Adam Lengyel (H). Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4