FSK St. Pölten will kleine Chance in Verona nützen

Tore von Fanny Vago sind in Verona gefragt. - Foto: FSK
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FUSSBALL. Mit zwei Toren Unterschied muss der FSK St. Pölten in  ASD AGSM Verona gewinnen, dann steht spielte-Elf in der nächsten Runde. Für Trainer Hannes Spilka ist das durchaus möglich.

Schnee auf dem Brenner, Regen in Verona. Der FSK St. Pölten hat bei der Anreise zum Womens Champions League-Hinspiel am Dienstag und beim Mittwoch-Training nicht das beste Wetter. Das ist jedoch die kleinste Sorge von Trainer Hannes Spilka. Vielmehr muss sein Team am Donnerstag (20.30)  nicht nur gewinnen, sondern auch um zwei Tore mehr erzielen als die Italienerinnen.


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Lässt man das Heimspiel auf dem Voithplatz und die 4:5-Niederlage Revue passieren, haben die Niederösterreicherinnen phasenweise die Gegerinnen total im Griff. Vor allem dann, wenn die Angriffsaktionen über die Außenbahnen passierten und die Bälle scharf und flach in den Strafraum gespielt wurden. Vor dem Tor von Jasmin Krejc wiederum wurde Verona vor allem mit hohen Bällen brandgefährlich. Da Tore von den St. Pöltnerinnen gefragt sind, wird sich der Coach wohl fü die offensivere Variante entscheiden.“ Das ist vielleicht auch die Chance von U19-Teamspielerin Viktoria Pinthner, die auf dem Voithplatz knapp an ihrer Einwechselung das  Tor zum 4:4  gelang.

Nur mit Leistungssteigerung ist Überraschung möglich

Letztlich wird es jedoch an die routinierteren Spielerinnen liegen, die große Überraschung doch noch zu schaffen. Wenn Mateja Zver, Lilla Sipos –  die ungarische Teamspielerin spiele noch im Vorjahr für die Italiener –   und Österreichs Teamspielerin Nadine Prohaska ihre Topform ausspielen können und gleichzeitig die Abwehr mehr Stabilität auf den Rasen den wunderschönen Stadio Bentegodi in Verona bringen können: Nur dann ist man im Achtelfinale dabei. Wenn nicht, kann das Trainerteam und der Kader schon für’s nächste Jahr planen. Denn in der Meisterschaft kristalliert sich ein Alleingang des österreichischen Meisters und Cup-Siegers ab.

Nächstes Jahr sind übrigens zwei österreichischen ÖFB-Frauen-Bundesligamannschaft in der Womens Champions League startberechtigt. Der Grund ist, dass NÖSV Neulengbach in den letzten Jahren ausgezeichnete Platzierungen im Bewerb hatte.


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