Neustadt kehrte mit Sieg aus Kapfenberg zurück Themen:Fußball Kapfenberg war bei dieser Szene zwar obenauf, verlor aber 0:1. - Foto: SCWN Von: Heinz Harauer 16. Oktober 2015 FUSSBALL. Erhoffter 1:0-Sieg in Kapfenberg: Der SC Wiener Neustadt verließ mit dem Goldtor von Stefel endlich den Abstiegsplatz. Trainer Günter Kreissl’s Arbeit wurde damit belohnt. SV Kapfenberg – SC Wiener Neustadt 0:1 (0:0). – WNSC: Schierl; Rusek (83., Hütter), Mally, Sittsam, Yavuz; Duran, Wolf; Seebacher, Fischer (88., Kindig), Takougnadi; Stefel (71., Klaric). – Tor: 0:1 (65.) Stefel. – Dass die Steirer nicht nur dicht machen können, sondern auch offensiv Akzente setzen kann, spürten die Wiener Neustädter von Anfang an. Da machten die Kapfenberger mächtig Druck. Die einzige Chance war ein Lattenschuss nach zwölf Minuten. Im Anschluss holten die Steirer einige Ecken heraus, die immer wieder für Gefahr sorgten. Die SC-Defensive hielt allerdings das Tor sauber. Offensiv klopften die Gäste in der 32. Minute an: Ein Freistoß aus spitzem Winkel, getreten von Mustafa Yavuz, ging jedoch knapp über die Latte. Erst nach 37 Minuten wurde Torhüter Domenik Schierl ernsthaft geprüft, der Weitschuss bereitete im keine Probleme. Werbung Auch am Anfang der zweiten Halbzeit behielten die Kapfenberger die Oberhand. In der 56. Minute brachte Andreas Lasnik einen Freistoß gut in den Strafraum, ein Kapfenberger schoss die Kugel aber aus kurzer Distanz am Tor vorbei. Das Team von Sportchef Günter Kreissl fand ebenfalls einige Möglichkeiten. Die Mannschaft kam bissiger aus der Kabine. Ein Volleyschuss von Daniel Wolf aus gut elf Metern wurde gerade noch nur Ecke abgelenkt. Zwei Minuten später klingelte es aber im Tor der Steirer: Takougnadi zog am linken Flügel auf und davon und sorgte mit einem idealen Stanglpass für das 1:0 durch Mario Stefel (65.). Schierl rettete in der Schlussphase den Punkt Danach wurde der Druck der Hausherren wieder größer. Den Wiener Neustädtern gelang es aber immer wieder sich aus den brenzligen Situationen zu befreien. Teilweise scheiterten die Kapfenberger auch an ihrer eigenen Abschlussschwäche. In der Schlussviertelstunde war es dann ein offener Schlagabtausch beider Teams. Der genesene und in der 71. Minute eingewechselte Danijel Klaric hätte gleich zweimal die Entscheidung herbeiführen können. Einmal kam Klaric nach einem Pass auf die zweite Stange zu spät (76.), danach scheiterte er an der Stange (82.). Goalie Schierl musste in der Schlussphase noch einmal sein ganzes Können beweisen und blieb auch bei einem gefährlichen Lasnik-Freistoß Sieger. In der 88. Minute durfte Thomas Kindig sein Saisondebüt und anschließend den Auswärtssieg mit den Blau-Weissen in Kapfenberg feiern. Damit verließ die Kreissl Elf auch den Abstiegsplatz. Sky Go Erste Liga, 13. Runde: Wacker Innsbruck – SKN St. Pölten 1:3 (0:0). Tore: Riemann (65.); Hartl (56.), Ambichl (71.), Segovia (78.). – Rote Karte: Siller (69./Innsbruck) Austria Salzburg – FC Liefering 2:2 (1:2). – Tore: Reifeltshammer (36.), Grubeck (60.); Hwang (1.), Prevljak (20.) Austria Lustenau – Floridsdorfer AC 1:0 (1:0). – Tor: Thiago (40.) Austria Klagenfurt – LASK 2:2 (1:1). – Tore: Eler (31.), Pürcher (57.); Dovedan (20.), Fabiano (90.+3.) 1.Wacker Innsbruck1392231: 1529 2.LASK Linz1373320: 1024 3.SKN St. Pölten1372420:1323 4.FC Liefering1371529:2622 5.Austria Klagenfurt1355323:1820 6.SC Austria Lustenau1361615:1319 7.SV Kapfenberg1361620:2619 8.SC Wiener Neustadt134277:1514 9.Austria Salzburg1334620:2713 10.Floridsdorfer AC1301127:291 Werbung Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro