Attraktives Radcross-Wochenende in Ternitz Themen:Radsport Auf dem Siegespodest ganz oben und Landesmeister. Gerald Teubenbacher. - Foto: Teubenbacher Von: Heinz Harauer 30. November 2015 RADSPORT. Beim traditionellen internationalen Rennwochenende in Ternitz wurde auch die NÖ Landesmeisterschaft ausgetragen. Den Titel holte sich Gerald Teubenbacher. Der schon bekannte Kurs „Rund um das Kinderfreundeheim Ternitz“ stellte an die TeinehmerInnen trotz gutem und teils sonnigem Wetter hohe Anforderungen: Einige steile Rampen, technisch schwierige Abfahrten und Wiesenpassagen mit engen Kurven verlangten Kraft, aber auch fahrerisches Geschick. Und obwohl der Kurs im wesentlichen trocken war, gab es immer wieder Ausrutscher. Der starke Wind auf der Asphaltstraße verlangte ebenfalls hohen Krafteinsatz. Werbung Zum Auftakt des Radcross-Spektakels siegte der niederländische U23-Fahrer Gosse van der Meer vor dem österreichischen Staatsmeister Alexander Gebauer und Karl Heinz Gollinger. In diesem Rennen wurde auch der NÖ-Landesmeister ermittelt. Diesen Titel sicherte sich Gerald Teubenbacher vom RCsunpoSt.Pölten . Bei den Masterfahrern erkämpfte Jürgen Pechhacker den NÖ-Meistertitel. Nach einer tollen Aufholfjagd belegte Thomas Voska vom RCsunporSt.Pölten den ausgezeichneten dritten Platz. Der GP der Sportstadt Ternitz und der Sparkasse Neunkirchen wurde am Sonntag ausgetragen. Im ersten Rennen des Tages, das der Amateure und Masters, behielt Altmeister Robert Glajza, seines Zeichens Querfeldeintrainer unseres Nachbarlandes Slowakei, die Oberhand und siegte vor den Österreichern Tom Mair und Gerald Hauer. Starke internationale Besetzung beim UCI-C2 Rennen Die Höhepunkte des Renntages waren die internationalen UCI-C2 Rennen. Zunächst das der Frauen. Obwohl nur wenige Starterinnen das Rennen in Angriff nahmen, sorgte der Zweikampf der österreichischen Staatsmeisterin Nadja Heigl mit der slowakischen Meisterin Janka Keseg Stevkova für Spannung. Nach einem Ausrutscher von Heigl in der Anfangsphase und einer kräfteraubenden Aufholjagd, kam es zu mehreren Führungswechseln. Im Finale hatte Keseg Stevkova die größeren Reserven und siegte vor Heigl. Den Schlusspunkt der mit viel Engagement organisierten Veranstaltung bildete das Eliterennen der Männer. Vom Start weg legte das Feld ein enormes Tempo vor und mit Ondrej Glajza (SVK), Jakub Skala (CZE), Vortagssieger Gosse van der Meer (NED) und dem slowakischen Vizejuniorenmeister Matej Ulik lieferten sich die Gäste sehenswerte Positionskämpfe. Zur Hälfte des Rennens drehten Glajza und Skala mächtig auf, und van der Meer verlor den Anschluss. In einem spannenden Finale siegte schließlich Glajza mit Reifenbreite vor Skala, dann folgte mit Abstand van der Meer und Ulik. Die Östereicher schlugen sich in diesem Klassefeld wacker: Staatsmeister Alexander Gebauer war in der Anfangsphase der Reifen von der Felge abgesprungen. Mit sehenswertem Einsatz kämpfte er sich noch auf Platz fünf vor, er platzierte sich damit vor dem noch rekonvaleszenten Karl Heinz Gollinger und Philipp Heigl. Letzterer war lange Zeit an fünfter Stelle gelegen. Als Achter lieferte Raphael Hammerschmid die Überraschung des Tages. Gerald Teubenbacher wurde 17. Werbung Kostenlosen Startplatz für Radmarathon erradelnRadsport-Legenden zu Gast in der WachauBelgier Ben Hermans steht vor Tour-GesamtsiegRicardo Zoidl gewann St. Pöltner RadmarathonUltratriathletin Alexandra Meixner hat Start zugesagtRaiffeisenbank wichtiger Förderer im SportÖ-Tour-Königsetappe in NiederösterreichMühlberger und Konrad zeitgleich im SpitzenfeldKonrad und Mühlberger bei Katalonien RundfahrtKonrad Vierter im Finale von Paris-NizzaPatrick Konrad festigte seinen Platz im SpitzenfeldGesamtes Bora-Team arbeitet für Patrick Konrad