Fußballschule mit „Rambo“ Toni Pfeffer Themen:Fußball Anton Pfeffer (li.) und Goran Zvijerac . Foto: z.V.g. Von: Heinz Harauer 12. Juli 2015 FUSSBALL. Bei zwei Trainingscamps in Pöchlarn und Lilienfeld geben Ex-Internationale Anton Pfeffer aus Türnitz und AKA-Trainer Goran Zvijrac ihr Wissen an die Jugend weiter. Die Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren werden in leistungsgerechte Trainingsgruppen eingeteilt. »Bei uns werden den Teilnehmern aber auch die menschlichen Fähigkeiten wie Teamgeist und Zuverlässigkeit mitgegeben«, so Anton Pfeffer. »Wir möchten die Kids und Jugendlichen auf ihrem jeweiligen individuellen Leistungsniveau abholen und ihnen Schritt für Schritt etwas beibringen, d.h. die Anlagen und besonderen Talente sollen, basierend auf dem vorhandenen Leistungsstand, gefördert werden.« Werbung Bei den Camps in Pöchlarn (13. bis 17. Juli) und Lilienfeld (20. bis 24. Juli) werden sowohl Neueinsteiger als auch bereits aktive Vereinsspieler von Toni Pfeffer und Goran Zvijerac betreut. »Spaß und Freude an der Bewegung in Verbindung mit einem abwechslungsreichen Training bringt den Kindern die nötigen Erfolgserlebnisse«, erklärt Pfeffer seine Philosophie. 63 Länderspiele, zwei WM-Teilnahmen und vierfacher Österreicher Meister mit Austria Wien: Toni „Rambo“ Pfeffer hatte als konsequenter Linksverteidiger einen fixen Stammplatz in der Nationalmannscht, ehe ihn ein anderer Niederösterreicher als Teamchef , Josef „Pepi“ Hickersberger aus Amstetten, aus dem Teamkader eliminierte. Werbung Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro